Beiträge von *GedenkEngel*

    Gedenkkerze für deine Oma zum Gedenkgeburtstag nady1964

    Liebe nady1964, heute gedenken wir deiner Oma an ihrem Gedenkgeburtstag. Ein Leben, das vor über einem Jahrhundert begann, hinterließ Spuren, die bis heute nachklingen. Ihre Liebe, ihre Fürsorge und die Wärme, die sie ausgestrahlt hat, prägen noch immer die Erinnerungen ihrer Familie und Enkelkinder.


    Ein Gedenkgeburtstag ist ein Moment, um innezuhalten, Dankbarkeit zu empfinden und die kostbaren Erinnerungen wachzuhalten. Sie lebt weiter in den Geschichten, die erzählt werden, in den Werten, die sie vermittelt hat, und in der Liebe, die ihr Leben geprägt hat.


    Auch wenn sie nicht mehr unter uns weilt, ist ihre Gegenwart spürbar – in den kleinen Gesten, die sie inspiriert hat, in den Erinnerungen, die uns verbinden, und in dem Licht, das wir heute für sie anzünden.


    Trauergedicht – Matthias Claudius (1815):

    „Wir pflügen und wir streuen

    den Samen auf das Land,

    doch Wachstum und Gedeihen

    steht in des Himmels Hand.

    Er sendet Tau und Regen,

    und Sonn und Mondenschein,

    der wickelt seinen Segen

    gar zart und künstlich ein.

    So bleibt in uns die Liebe,

    die ewig leuchtet, wunderbar,

    und trägt ihr Andenken

    weit über Zeit und Jahr.


    Ein Engel inmitten brennender Teelichtern und roter Rosen auf einem dunklen Hintergrund. Symbol für Gedenken, Trauer und Frieden.


    Möge dieses Licht für deine Oma leuchten und dir zeigen, dass ihre Liebe und ihr Wirken ewig in Erinnerung bleiben.

    Gedenkkerze für Oma Fuhrbach zum Jahrestag blackrose111

    Liebe blackrose111, heute gedenken wir deiner lieben Oma Fuhrbach, deren Lebenslicht vor vielen Jahren erlosch und doch bis heute warm in deinem Herzen weiterstrahlt. Sie war ein Mensch voller Güte, Wärme und liebevollem Wesen, jemand, der Spuren im Leben hinterlässt, die niemals verblassen.


    Oma Fuhrbach hat dich begleitet, gestützt und geprägt. Ihre Worte, ihre Fürsorge und ihre herzliche Art leben in deinen Erinnerungen fort. An einem Tag wie diesem wird die Sehnsucht stärker, aber auch die Dankbarkeit dafür, dass sie ein Teil deines Lebens war.


    Die Liebe zwischen Enkelkind und Großmutter ist etwas Besonderes. Sie trägt durch schwere Zeiten und schenkt Trost, selbst wenn der Mensch nicht mehr sichtbar an unserer Seite steht. So ist sie dir heute nahe, still und behütend, wie ein leiser Gruß aus der Ewigkeit.


    Trauerspruch – Theodor Storm (1888):

    „Einst wird die Seele heimwärts gehen

    und still das Erdenleid verwehen.

    Was uns verband im stillen Band,

    bleibt ewig fest von Herz zu Herz.

    Und wo die Liebe leise steht,

    vergeht kein Schmerz, vergeht kein Schmerz.“



    Möge dieses Licht für deine Oma Fuhrbach leuchten und dir zeigen, dass ihre Liebe dich weiterhin begleitet und in deiner Erinnerung weiterlebt.

    Gedenkkerze für deine Mama Brigitte zum heutigen Jahrestag Rainbow17

    Liebe Rainbow17, heute ist ein Tag, an dem die Erinnerungen besonders nah sind. Der Jahrestag deiner Mama Brigitte bringt sowohl Traurigkeit als auch Dankbarkeit mit sich. Traurigkeit, weil ihr Platz an deiner Seite fehlt. Dankbarkeit, weil sie dir so viel Liebe, Kraft und Geborgenheit geschenkt hat, die bis heute in dir nachklingt.


    Mütter prägen unser Leben auf eine Weise, die kein Abschied je auslöschen kann. Brigitte lebt weiter in allem, was sie dir mitgegeben hat. In ihren Worten, die du noch immer im Herzen hörst. In ihren Gesten, die du manchmal in dir selbst wiederfindest. In der Liebe, die du weiterträgst und die niemals endet.


    Heute halten wir inne und erinnern uns an einen Menschen, der für dich weit mehr war als nur Familie. Sie war Heimat, Wärme, Halt. Und all das bleibt, auch wenn der Weg sie fortgeführt hat.


    Trauerspruch – Johann Wolfgang von Goethe (1832):

    „Was man tief im Herzen trägt,

    verliert man nicht durch Raum und Zeit.

    Es wandelt sich, doch bleibt es nah,

    als sanftes Licht in Dunkelheit.

    So trägt die Seele, still und klar,

    die Liebe weiter, Jahr für Jahr.“



    Möge dieses Licht für deine Mama Brigitte leuchten und dir zeigen, dass ihre Liebe dich weiterführt und in dir weiterlebt.

    Gedenkkerze für deinen lieben Patenonkel Fritz zum Jahrestag uschibeate54

    Liebe uschibeate54, heute denken wir gemeinsam an deinen Patenonkel Fritz, einen Menschen, der einen besonderen Platz in deinem Leben hatte. Ein Patenonkel ist oft Freund, Begleiter und Halt zugleich, jemand, der Anteil nimmt, zuhört und mit seinem Wesen Spuren hinterlässt. So war es auch bei Fritz.


    Sein Lachen, seine Worte und die Wärme, die er ausgestrahlt hat, leben in dir weiter. Erinnerungen an ihn sind wie kleine Lichter, die in dunklen Stunden Trost spenden und dir zeigen, wie wichtig er in deinem Leben war. Auch wenn er seinen Weg nun an einem anderen Ort weitergeht, bleibt er ein Teil deiner Geschichte, deines Herzens und deiner Liebe.


    Jahrestage wie dieser erinnern uns daran, wie wertvoll die Zeit mit ihm war, und dass die Verbindung zwischen zwei Menschen auch dann weiterbesteht, wenn sie sich nicht mehr sehen können.


    Trauergedicht – Eduard Mörike (1875):

    „Oft wenn der Abend still sich senkt

    und mild die Welt verfärbt,

    dann spür ich dich in meinem Herz,

    als wärst du nie entfernt.

    So gehst du mit mir Schritt für Schritt,

    im Denken und im Tun,

    und wo mein Weg auch weiterführt,

    darf deine Liebe ruhn.“



    Möge dieses Licht für deinen Patenonkel Fritz hell brennen und dir zeigen, dass Erinnerungen weitertragen und Liebe niemals endet.

    Gedenkkerze für deine Mama Monika zum Jahrestag

    Heute ist ein stiller Tag des Erinnerns, an dem dein Herz besonders an deine Mama Monika denkt. Sie war der Mittelpunkt deiner Kindheit, der Mensch, der Geborgenheit schenkte, dich verstand und dich mit Liebe durch das Leben begleitete. Auch wenn sie nicht mehr an deiner Seite steht, lebt sie in jedem Gedanken, in jeder Erinnerung und in deiner Seele weiter.


    Die Liebe einer Mutter endet nicht mit dem Tod. Sie bleibt bestehen, unvergänglich und tief, in jedem Augenblick, in dem du sie vermisst, und in jedem Moment, in dem du dankbar an sie denkst. Ihre Stimme mag verklungen sein, doch ihre Fürsorge und ihr Lächeln hallen in dir nach, wie ein leiser Trost, der nie versiegt.


    Trauergedicht – Friedrich Hebbel (1863):

    „Schlafe sanft und ruh in Frieden,

    hab Dank für deine Müh.

    Wenn du auch bist von uns geschieden,

    in unseren Herzen stirbst du nie.

    Was du im Leben uns gegeben,

    dafür ist jeder Dank zu klein,

    was wir an dir verloren haben,

    das wissen nur wir ganz allein.“


    Ein Engel inmitten brennender Kerzen und schwarzer Rosen auf einem hellen Hintergrund. Symbol für Gedenken, Trauer und Frieden.


    Möge dieses Licht für deine Mama Monika leuchten und dir Kraft schenken, in der Erinnerung Trost zu finden und in der Liebe weiterzuleben, die euch für immer verbindet.

    Gedenkkerzen für die Opfer der Anschläge in Paris

    Heute zünden wir unser Licht für all jene an, die am Abend des 13. November 2015 in Paris ums Leben kamen. Männer, Frauen, Kinder – Menschen mitten im Leben, deren Wege jäh endeten. In mehreren Teilen der französischen Hauptstadt – beim Stade de France bei Saint-Denis, in Bars, Cafés und im Konzertsaal Bataclan, wurden sie Opfer einer koordinierten terroristischen Attacke.


    Bei den Anschlägen wurden 132 Menschen getötet.


    Hunderte weitere wurden verwundet, viele von ihnen für immer geprägt durch das Erlebte.

    Die Opfer waren keine gesichtslosen Zahlen. Es waren Söhne und Töchter, Väter und Mütter, Freundinnen und Freunde – Menschen in Cafés mit Freunden, Konzertbesucher bei Musik, Sportfans beim Fußball – einfach Menschen, die das Leben lebten. Einige Nachrichten nennen Frauen wie etwa Djamila Houd, 41 Jahre alt, die bei einem der Restaurants ums Leben kam.


    Wir erinnern heute gemeinsam daran:

    • Dass Freiheit nicht selbstverständlich ist.

    • Dass Freude, Musik, Gemeinschaft Orte des Lebens sind – und Ziel von Gewalt werden können.

    • Dass jede einzelne verlorene Person eine Lücke hinterlässt, ein unerfülltes Leben, eine Geschichte, die hätte weitergehen sollen.

    • Dass Überlebende und Angehörige noch immer mit den Folgen leben – mit Trauer, mit Verletzungen, mit dem Neubeginn in einem veränderten Alltag.

    Lasst uns dieses Licht halten, zur Erinnerung, zur Mahnung, zur Verbundenheit.


    Trauergedicht – Friedrich Rückert (1866):


    „Was ist es, das da ragt und leuchtet über alle Zeit,

    wenn Leben schweigt und Schmerz sich neigt und stille Ewigkeit?


    Es sind die Namen, die wir tragen tief im Herzen fort,

    die Liebe, die wir nicht verlieren, über Raum und Tod hinaus.


    So stehen wir in stiller Nacht, doch nicht allein im Leid,

    ein Licht verbindet uns mit euch, in unvergänglicher Treu.“



    Möge dieses Licht für die Opfer der Anschläge in Paris hell leuchten, als Zeichen unserer Erinnerung, unseres Mitgefühls und unserer Entschlossenheit: Nie wieder Angst statt Freude, nie wieder Gewalt statt Gemeinschaft.

    Gedenkkerze für deine Mama zum Jahrestag Igelchen

    Heute, liebe Igelchen, denken wir in stiller Verbundenheit an deine geliebte Mama. Ein Mensch, der das Leben schenkte, Liebe gab und Geborgenheit war. Ihr Verlust hinterlässt eine Leere, die kein Wort zu füllen vermag, und doch lebt sie weiter, in deinem Herzen, in deinen Erinnerungen und in allem, was du tust.


    Die Liebe einer Mutter ist unendlich. Sie bleibt, auch wenn der Weg sie fortgeführt hat. In jedem Sonnenstrahl, im leisen Wind und im Lächeln der Erinnerung ist sie dir nahe. So wird sie nie ganz fort sein, sondern dich weiter begleiten – unsichtbar, aber spürbar, liebevoll und beständig.


    Trauergedicht – Emanuel Geibel (1884):

    „Was man im Herzen trägt so tief,

    das stirbt nicht durch des Todes Griff.

    Es wandelt nur, wird mild und rein,

    und strahlt ins Leben sanft hinein.

    Die Liebe, die du gabst so sehr,

    sie bleibt, sie kehrt in Träumen her.

    Und jede Träne, die dich meint,

    zeigt, dass uns Liebe ewig eint.“



    Möge dieses Licht für deine Mama hell leuchten, liebe Igelchen, und dir zeigen, dass ihre Liebe in dir weiterlebt und dich auf deinem Weg begleitet.

    Gedenkkerze für Romy zum Jahrestag

    Heute erinnern wir uns an Romy, deren Lebenslicht vor vielen Jahren erlosch und doch bis heute in den Herzen derer weiterleuchtet, die sie geliebt haben. Ihr Wesen, ihr Lächeln und die vielen gemeinsamen Erinnerungen bleiben unvergessen. Die Zeit mag die Wunden etwas lindern, doch die Sehnsucht nach ihr bleibt, still und tief.


    Romy war ein Mensch voller Wärme und Güte, jemand, der Spuren hinterließ – in Worten, in Gesten und in den Herzen anderer. Heute entzünden wir eine Kerze für sie, als Zeichen des Dankes, dass sie Teil dieses Lebens war, und als Symbol für die Liebe, die über den Tod hinaus weiterleuchtet.


    Trauergedicht – Joseph von Eichendorff (1857):

    „Und meine Seele spannte

    weit ihre Flügel aus,

    flog durch die stillen Lande,

    als flöge sie nach Haus.

    Dort, wo die Liebe ewig ruht,

    wo Frieden wohnt und alles gut,

    da ist sie nun in sanfter Ruh,

    und schaut von oben freundlich zu.“



    Möge dieses Licht für Romy leuchten und zeigen, dass Erinnerung und Liebe stärker sind als die Vergänglichkeit.

    Gedenkkerze für deinen Lebensgefährten Frank zum Gedenkgeburtstag manuela

    Heute ist ein Tag der Erinnerung, liebe manuela, ein Tag, an dem dein Herz besonders an Frank denkt. Sein Geburtstag ruft all die Momente wach, die ihr miteinander geteilt habt – das Lachen, die Gespräche, das Vertraute und die Nähe, die euch verband. Auch wenn er nicht mehr an deiner Seite steht, lebt er in deinem Herzen fort, in jedem Gedanken und in jedem stillen Augenblick.


    Frank war mehr als ein Lebensgefährte – er war ein Teil deines Lebens, deines Weges, deines Herzens. Die Liebe, die euch verband, bleibt bestehen, unvergänglich und stark. Erinnerungen an ihn sind wie ein leiser Trost, der durch die Zeit trägt und in dunklen Stunden ein Licht entzündet.


    Trauergedicht – Friedrich Rückert (1866):

    „Du bist nicht tot, du wechselst nur die Räume,

    du lebst in uns und gehst durch unsre Träume.

    Was du für uns gewesen bist,

    versteht nur, wer dich niemals vergisst.

    Und wenn der Abend leis herniederzieht,

    spür ich dein Wesen, das zu mir spricht.“


    Ein Engel inmitten brennender Teelichtern und roter Rosen auf einem dunklen Hintergrund. Symbol für Gedenken, Trauer und Frieden.


    Möge dieses Licht für Frank leuchten und dich, liebe manuela, daran erinnern, dass Liebe den Tod überdauert und in jedem Gedanken weiterlebt.

    Gedenkkerze für Thilo zum Gedenkgeburtstag Jannie

    Heute denken wir an Thilo, dessen Geburtstag uns an all die besonderen Momente erinnert, die er in eurem Leben hinterlassen hat. Auch wenn er nicht mehr bei euch ist, bleibt seine Gegenwart spürbar – in Gedanken, in Erinnerungen und in der Liebe, die nie vergeht. Sein Lachen, seine Worte und sein Wesen haben sich tief in die Herzen eingeschrieben und begleiten euch still durch die Tage.


    Ein Gedenkgeburtstag ist mehr als ein Tag der Trauer – er ist ein Tag des Erinnerns, ein Tag, an dem das Herz sich dem Licht zuwendet und dankbar auf die Zeit blickt, die ihr gemeinsam hattet. So lebt Thilo weiter, nicht nur in der Vergangenheit, sondern in jedem liebevollen Gedanken, der heute an ihn gerichtet ist


    Trauergedicht – Theodor Storm (1888):

    „Und sanken die Sterne auch alle dahin,

    die Liebe bleibt ewig im Herzen drin.

    Was uns einst trennte, ist längst verweht,

    was uns verband, das ewig besteht.

    Kein Grab ist so tief, kein Dunkel so weit,

    dass Liebe nicht findet zur Ewigkeit.“


    Ein Engel inmitten brennender blauer Kerzen und bunten Rosen auf einem dunklen Hintergrund. Symbol für Gedenken, Trauer und Frieden.


    Möge dieses Licht für Thilo hell brennen und dich, liebe Jannie, daran erinnern, dass Liebe stärker ist als der Tod und in jedem stillen Moment weiterlebt.

    Gedenkkerze für Erika zum Gedenkgeburtstag

    Heute erinnern wir uns an Erika, deren Geburtstag uns Jahr für Jahr innehalten lässt. Auch wenn sie nicht mehr unter uns weilt, lebt sie in den Herzen all jener weiter, die sie geliebt und geschätzt haben. Ihr Lächeln, ihre Güte und ihr Wesen bleiben unvergessen. Die Spuren, die sie im Leben hinterlassen hat, erzählen von Wärme, Mut und Liebe – von einem Menschen, der das Leben anderer berührt und heller gemacht hat.


    An Tagen wie diesem wird die Sehnsucht besonders spürbar, doch auch der Dank, dass es Erika gab. Erinnerungen werden zu einem stillen Schatz, der uns durch schwere Stunden trägt und uns zeigt, dass Liebe niemals vergeht.


    Trauergedicht – Christian Morgenstern (1914):

    „Hier unten ist’s ein ew’ges Scheiden,

    und nichts bleibt ewig wie es war.

    Doch droben endet alles Leiden,

    dort leuchtet uns ein andres Jahr.

    Und wer hienieden still verglüht,

    wird dort im Lichte neu erblüht.

    Drum weine nicht, wenn Herzen brechen,

    es ruft das Licht, das nie wird schwächen.“



    Möge dieses Licht für Erika leuchten und zeigen, dass ihre Liebe und ihr Wesen in Erinnerung weiterstrahlen – heute und an allen kommenden Tagen.

    Gedenkkerze für dein Sternenkind Sabine zum Jahrestag

    Heute gedenken wir deiner geliebten Sabine, einem Sternenkind, dessen Zeit auf dieser Erde viel zu kurz war, und doch unauslöschliche Spuren in deinem Herzen hinterlassen hat. Auch wenn ihr Leben nur für einen Moment währte, leuchtet ihre Erinnerung in den Gedanken, in den Träumen und in jeder stillen Stunde weiter. Jede Träne, jede Erinnerung trägt die tiefe Liebe, die euch verband, und zeigt, dass manche Seelen auf besondere Weise weiterleben, auch wenn wir sie nie in unseren Armen halten konnten.


    Sabine bleibt ein Teil deines Lebens, unsichtbar, aber immer präsent. In jedem Sonnenstrahl, in jedem leisen Windhauch und in jedem Gedanken spürst du ihre Nähe, sanft und tröstend.


    Trauergedicht – Annette von Droste-Hülshoff (1848):


    „Oft denk’ ich, sie sind nur ausgegangen,

    bald werden sie wieder nach Hause gelangen.

    Der Tag ist schön, o sei nicht bang,

    sie machen nur einen weiten Gang.


    Und leise, wenn die Nacht hereinbricht,

    spür’ ich ihre Nähe, fühl’ ihr Licht.

    Sie ruhen sanft, doch bleiben bei uns,

    unsichtbar, doch immer präsent im Herzenschluss.“



    Möge dieses Licht für Sabine leuchten und dir Trost schenken, indem es die Liebe bewahrt, die niemals endet.

    Gedenkkerze für Helmut Schmidt zum Jahrestag – † 10. November 2015

    Heute gedenken wir Helmut Schmidt, einem herausragenden Staatsmann, dessen Lebenswerk die Geschichte Deutschlands nachhaltig geprägt hat. Als Bundeskanzler und Politiker setzte er sich für Stabilität, Vernunft und Verantwortung ein, auch in schwierigen Zeiten. Seine klaren Worte, sein analytischer Verstand und sein unermüdlicher Einsatz für das Gemeinwohl machten ihn zu einer respektierten Persönlichkeit, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit.


    Helmut Schmidt war bekannt für seine Standhaftigkeit, seine Integrität und seine Fähigkeit, auch unter Druck besonnen zu handeln. Sein Wirken zeigte, dass politische Führung nicht nur Macht, sondern vor allem Verantwortung für die Menschen bedeutet. Noch heute erinnern wir uns an seine Weisheit, seinen Humor und seine Menschlichkeit, die ihn als Politiker und Menschen auszeichneten.


    Trauergedicht – Matthias Claudius (1815):


    „Wenn der Tag sich neigt und die Sonne sinkt,

    und leise die Schatten sich über die Felder senken,

    dann leuchtet in unseren Herzen das Licht derer,

    die mit Mut und Liebe gewirkt haben.


    Ihr Leben, geformt von Pflicht und Treue,

    bleibt ein Stern über den Zeiten,

    der leitet und erinnert an alles,

    was gut, gerecht und wahr ist.“



    Möge dieses Licht für Helmut Schmidt leuchten und uns daran erinnern, dass Weisheit, Mut und Verantwortung Spuren hinterlassen, die über den Tod hinaus wirken.

    Gedenkkerze für Robert Enke

    Heute gedenken wir Robert Enke, einem herausragenden Fußballer, dessen Talent, Einsatz und Leidenschaft unvergessen bleiben. Auf dem Platz war er ein Vorbild, ein Torwart von höchster Präzision, mit Herz und Hingabe für seine Mannschaft und Fans. Doch hinter der öffentlichen Wahrnehmung verbarg sich ein schwerer Kampf gegen die Depression, eine Krankheit, die oft unsichtbar ist, aber tiefgreifende Auswirkungen hat. Robert Enkes Geschichte erinnert uns daran, wie wichtig es ist, psychische Erkrankungen ernst zu nehmen und offen darüber zu sprechen.


    Sein Tod hat eine große Leere hinterlassen, doch sein Leben und sein Mut im Angesicht der Krankheit bleiben ein Mahnmal und eine Inspiration zugleich. Er war mehr als ein Sportler – er war ein Mensch, dessen Kämpfe und Träume uns nachdenklich stimmen und Mitgefühl wecken.


    Trauergedicht – Friedrich Rückert (1866):

    „Wer einmal geliebt hat, der vergeht nicht,

    sein Herz schlägt weiter, unsichtbar, im Licht.

    Was uns entzog der schwere Schmerz,

    lebt fort im Atem, in unserm Herz.

    Die Tränen fließen, doch sie tragen

    das Licht des Lebens durch die Tage.

    Und wer den Kampf im Stillen führt,

    bleibt in der Liebe, die uns berührt.“



    Möge dieses Licht für Robert Enke leuchten und das Bewusstsein stärken, dass Krankheit oft unsichtbar ist, aber Mitgefühl und Erinnerung ewig bestehen.