Beiträge von *GedenkEngel*

    Gedenkkerze für deine Kirsten zum Jahrestag ingo1960

    Lieber ingo1960, heute gedenken wir deiner Kirsten, deren Erinnerungen tief in deinem Herzen weiterleben. Der Jahrestag ihres Abschieds erinnert an all die gemeinsamen Momente voller Wärme, Liebe und Zuneigung. Auch wenn sie nicht mehr an deiner Seite ist, bleibt ihr Wesen spürbar in Gedanken, Gesten und Erinnerungen, die wie ein sanftes Licht durch die Zeit leuchten.


    Ihr Platz in deinem Leben ist unvergessen, und die Liebe, die euch verband, überdauert die Jahre und die Stille des Verlusts. In diesen Momenten des Gedenkens ist sie dir nah, unsichtbar, aber immer präsent.


    Trauergedicht – Joseph von Eichendorff (1857):

    „Und meine Seele spannte

    weit ihre Flügel aus,

    flog durch die stillen Lande,

    als flöge sie nach Haus.

    Dort wo die Liebe ruht,

    wo Tränen sanft vergehen,

    dort lebst du fort in mir

    und wirst nie untergehen.“


    Ein Engel inmitten brennender Kerzen und schwarzer Rosen auf einem hellen Hintergrund. Symbol für Gedenken, Trauer und Frieden.


    Möge dieses Licht für deine Kirsten leuchten und dir zeigen, dass die Liebe selbst den Verlust überdauert.

    Gedenkkerze für deine Mama Inge zum Gedenkgeburtstag nopsing

    Liebe nopsing, heute gedenken wir deiner Mama Inge an ihrem Gedenkgeburtstag. Es ist ein Tag voller Erinnerung, voller Liebe und Dankbarkeit für alles, was sie war und was sie hinterlassen hat. Ihr Lächeln, ihre Stimme, ihr Rat und ihre Güte leben in dir weiter. Auch wenn sie nicht mehr an deiner Seite ist, begleitet sie dich in jedem Gedanken, in jeder stillen Stunde und in jedem Herzschlag, der an sie erinnert.


    Die Liebe zwischen Mutter und Kind überdauert alles – sie ist unzerstörbar, leuchtet in der Dunkelheit und wärmt selbst in Zeiten der Trauer. Heute brennt dieses Licht für sie, in ehrendem Gedenken und liebevoller Erinnerung.


    Trauergedicht – Johann Wolfgang von Goethe (1832):


    „Was man tief in seinem Herzen besitzt,

    kann man nicht durch den Tod verlieren.

    Es lebt von innen still und fest,

    es leuchtet, wenn das Dunkel fällt,

    und trägt uns, wenn wir schwach geworden,

    bis hin zum lichten Morgen.“



    Möge dieses Licht für deine Mama Inge leuchten und dir Trost schenken in der stillen Gewissheit, dass Liebe ewig bleibt.

    Gedenkkerze für deinen geliebten Sohn Oliver zum 10. Jahrestag – Libelle

    Liebe Libelle, heute gedenken wir deines geliebten Sohnes Oliver, dessen Verlust auch nach all den Jahren noch tief im Herzen spürbar ist. Zehn Jahre sind vergangen, und doch scheint es manchmal, als wäre es gestern gewesen. Die Erinnerung an ihn trägt Wärme in die kältesten Tage und Licht in die dunkelsten Stunden. Sein Lachen, seine Nähe, seine Liebe – all das lebt in dir fort und begleitet dich wie ein stiller Stern am Himmel.


    Er bleibt ein Teil deines Lebens, unsichtbar, aber ewig verbunden. In jedem Sonnenstrahl, in jedem leisen Windhauch und in jedem Gedanken zeigt sich seine Gegenwart, sanft und tröstend.


    Trauergedicht – Emanuel Geibel (1884):


    „Still, wie die Nacht sich neigt,

    so ruhst du, fern der Welt.

    Doch was dein Herz einst zeigte,

    bleibt, was uns ewig hält.


    Die Liebe, die du gabst,

    sie bleibt, sie wird nicht flieh’n,

    und über allem steht

    das Wiederseh’n.“



    Möge dieses Licht für deinen Sohn Oliver leuchten und dich umhüllen mit der Gewissheit, dass Liebe den Weg über alle Grenzen hinaus findet.

    Gedenkkerze für die Opfer der Berliner Mauer

    Heute gedenken wir all der Menschen, die durch die Berliner Mauer ihr Leben verloren oder deren Freiheit eingeschränkt wurde. Die Berliner Mauer, errichtet 1961, teilte eine Stadt, eine Nation und Familien. Jahrzehntelang stand sie als Symbol der Trennung, des Misstrauens und der Unterdrückung. Viele Menschen versuchten, die Mauer zu überwinden, um in Freiheit zu leben. Zahlreiche Männer, Frauen und Kinder bezahlten diesen Versuch mit ihrem Leben. Die Opfer waren Bürger, Nachbarn, Freunde und Familienmitglieder, die nur eines wollten: die Freiheit und die Möglichkeit, ihr Leben selbst zu gestalten.


    Ihr Mut, ihr Streben nach Freiheit und ihr Leiden erinnern uns daran, wie kostbar und zerbrechlich die Freiheit ist. Heute, an diesem historischen Datum, gedenken wir nicht nur des Mauerfalls, der Hoffnung und Wiedervereinigung brachte, sondern auch derjenigen, die diesen Moment nie erleben durften. Ihr Andenken lebt in unseren Herzen weiter und mahnt uns, die Werte von Freiheit, Menschlichkeit und Solidarität zu schützen.


    Trauergedicht – Matthias Claudius (1815):


    „O Mensch, in stiller Nacht

    gedenke derer, die die Ketten trugen

    und doch im Herzen frei geblieben.

    Sie waren wie die Sterne über dem dunklen Land,

    leuchtend und unerreichbar,

    die Hoffnung in die Welt bringend.


    Ihre Hände zitterten im Frost,

    die Augen suchten das Licht,

    doch ihre Seelen flogen schon voraus

    in eine Welt ohne Mauern, ohne Zäune,

    wo keiner Angst haben muss,

    wo Gerechtigkeit wie Sonne strahlt

    und Liebe stärker ist als Furcht.


    O Mensch, vergiss sie nicht,

    bewahre ihr Andenken in jedem Atemzug,

    in jedem Schritt auf freiem Boden,

    und lebe so, dass ihr Opfer nicht vergeblich war.“



    Mögen diese Lichter für die Opfer der Berliner Mauer leuchten und uns daran erinnern, dass Freiheit und Menschlichkeit untrennbar verbunden sind.

    Gedenkkerze für Per Jonas – 02.11.2011 - †09.11.2011

    Heute gedenken wir des kleinen Per Jonas, dessen Zeit auf dieser Erde nur wenige Tage währte und doch ein ganzes Leben berührte. In seinem kurzen Dasein schenkte er Liebe, Hoffnung und unvergessliche Momente, die tief in den Herzen seiner Familie weiterleuchten. Auch wenn sein Weg viel zu früh endete, bleibt sein Licht zart, rein und ewig ein Teil jener Liebe, die niemals vergeht.


    Er war ein kleines Wunder, das den Himmel streifte und Spuren hinterließ, die kein Wind verwehen kann. In Gedanken ruht er in Wärme und Geborgenheit, dort wo kein Schmerz mehr ist, nur Frieden und Liebe.


    Trauergedicht – Friedrich Rückert (1866):

    „Du gingst, ehe das Leben begann,

    doch bleibt dein Lächeln nah,

    wie Sonnenschein auf zarten Wangen,

    so hell, so wunderbar.

    Die Engel hielten deine Hand,

    sie trugen dich sacht und lind,

    in ein fernes, stilles Land,

    wo alle Kinder selig sind.“



    Möge dieses Licht für Per Jonas leuchten und die Liebe, die er gebracht hat, in unseren Herzen bewahren.

    Gedenkkerzen für die Opfer der Reichspogromnacht

    In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 geschah in Deutschland und Österreich etwas, das sich tief in das Gedächtnis der Menschheit eingebrannt hat: die Reichspogromnacht, auch als „Kristallnacht“ bekannt. Sie markierte den offenen Beginn der systematischen Verfolgung und Vernichtung der jüdischen Bevölkerung durch das nationalsozialistische Regime.


    In dieser Nacht brannten in fast allen Städten und Gemeinden Synagogen, mehr als 1.400 Gotteshäuser wurden zerstört oder entweiht. Jüdische Geschäfte, Praxen und Wohnungen wurden geplündert, zerschlagen, verwüstet. Die Straßen waren übersät mit Glasscherben, Symbol der geborstenen Menschlichkeit. Über 30.000 jüdische Männer wurden verschleppt, in Konzentrationslager wie Dachau, Buchenwald und Sachsenhausen gebracht, viele von ihnen gefoltert oder ermordet. Hunderte Menschen verloren allein in dieser Nacht ihr Leben.


    Die Opfer waren Nachbarn, Freunde, Lehrer, Handwerker, Mütter, Väter, Kinder – Menschen, die inmitten unserer Städte lebten. Sie wurden entrechtet, ausgegrenzt und ausgelöscht, nur weil sie Juden waren. Mit dieser Nacht fiel das letzte Stück Menschlichkeit im nationalsozialistischen Deutschland, und der Weg in die Shoah begann.


    Heute erinnern wir uns an alle, die an diesem Tag ihr Leben, ihre Freiheit, ihre Heimat verloren. Ihr Leid mahnt uns, niemals zu vergessen und jeder Form von Hass, Antisemitismus und Ausgrenzung entschieden entgegenzutreten.


    Trauergedicht – Johann Gottfried Herder (1803):

    „Vergiss die Toten nicht,

    die namenlos verwehten,

    die keinen Stein, kein Grab, kein Licht,

    nur unsre Treue haben.


    In uns soll weiterleben,

    was sie gelitten, was sie gaben,

    damit aus Schmerz und Dunkelheit

    der Mensch sich neu erhebt zur Zeit.“



    Mögen diese Lichter für die Opfer der Reichspogromnacht leuchten – als Zeichen des Gedenkens, des Mitgefühls und als stilles Versprechen: Nie wieder.

    Gedenkkerze für deinen Gerhard zum heutigen Jahrestag – IrisundGerhard

    Liebe IrisundGerhard, heute gedenken wir deines geliebten Gerhard, dessen Platz in deinem Herzen unersetzlich bleibt. Der heutige Jahrestag erinnert an all das Schöne, das euch verbunden hat – an gemeinsame Wege, an Worte voller Zuneigung und an Momente, die unauslöschlich bleiben. Auch wenn er nicht mehr an deiner Seite steht, begleitet er dich in Gedanken, im Herzen und in allem, was ihr geteilt habt.


    Trauergedicht – Friedrich Rückert (1866):

    „Du bist nicht tot, du wechselst nur die Räume,

    du lebst in uns und gehst durch unsre Träume.

    Was du geliebt, es bleibt bei uns besteh’n,

    solang die Räder unsres Lebens dreh’n.

    Und leise, wenn die Zeit sich neigt,

    spür’n wir, dass unsre Seele zu der deinen steigt.“



    Möge dieses Licht für Gerhard leuchten – als Symbol für Liebe, die bleibt, wenn alles andere vergeht.

    Gedenkkerze für deinen Papa Jürgen zum Gedenkgeburtstag – Sommerwind

    Liebe Sommerwind, heute gedenken wir deines Papas Jürgen, an seinem Gedenkgeburtstag. Es ist ein Tag voller stiller Gedanken, Erinnerungen und Liebe, die niemals vergeht. Sein Lächeln, seine Worte, sein Wesen – all das lebt fort in deinem Herzen. Auch wenn die Zeit Wunden hinterlässt, so heilt sie doch durch das Licht der Erinnerung, das dich sanft umgibt und dich wissen lässt: Er ist dir immer nah.


    Trauergedicht – Christian Morgenstern (1914):

    „Und die Sonne trug Trauer,

    vom Himmel fielen leise die Tränen des Lichts.

    Doch die Liebe blieb bestehen,

    unsichtbar, doch unzerstörbar,

    wie ein Stern, der über allem wacht

    und niemals verlischt.“



    Möge dieses Licht für deinen Papa Jürgen leuchten – als stilles Zeichen, dass Liebe stärker ist als die Zeit.

    Eine Gedenkkerze für Joachim Radeke

    Heute gedenken wir Joachim Radeke, dessen Erinnerung in den Herzen derer weiterlebt, die ihn kannten und liebten. Zwei Jahrzehnte mögen vergangen sein, doch die Spuren seiner Güte, seines Wesens und seiner Liebe sind geblieben. In stillen Momenten kehrt die Erinnerung zurück – sanft wie ein Hauch, der die Seele berührt und zeigt, dass er nie ganz gegangen ist.


    Trauergedicht – Friedrich Hebbel (1863):


    „Schlafe, was willst du mehr?

    In deinem Schoß ruht Ruh’,

    du hast kein Leid, kein Sehnen mehr,

    die Welt lässt dich in Ruh’.


    Und was du warst, bleibt hier zurück,

    in Herzen, die dich lieben,

    in jedem stillen Augenblick,

    wird neu dein Bild geschrieben.“



    Möge dieses Licht für Joachim Radeke warm und still leuchten – als Zeichen, dass Erinnerung das Band ist, das selbst den Tod überdauert.

    Gedenkkerze für deinen Vater Werner zum Gedenkgeburtstag Matzilein

    Liebe Matzilein, heute denken wir an deinen Vater Werner, an seinem Gedenkgeburtstag. Auch wenn sein Platz leer bleibt, so lebt er doch in jedem Gedanken, in jeder Erinnerung und in all dem fort, was er dir mit auf den Weg gegeben hat. Seine Liebe, seine Worte und sein Wesen klingen nach – leise, aber beständig, wie ein warmer Wind, der das Herz berührt.


    Trauergedicht – Eduard Mörike (1875):


    „Oft, wenn ich in den Himmel seh’,

    und an dich denke still,

    so fühl’ ich, dass, wo du auch bist,

    du meiner denken will’.


    Dann sinkt auf mich hernieder sacht

    ein Trost, so mild, so klar,

    als ob dein lieber Blick mir sagt:

    Ich bin dir immer nah.“



    Möge dieses Licht für deinen Vater Werner hell leuchten und dir Trost spenden – als Zeichen, dass Liebe über den Himmel hinaus Bestand hat.

    Gedenkkerze für Alexander zum Jahrestag

    Heute gedenken wir Alexander, dessen Spuren der Liebe und Güte noch immer in den Herzen seiner Liebsten weiterleben. Der Jahrestag seines Abschieds ruft Erinnerungen hervor – an sein Lachen, an seine Nähe, an all das, was ihn einzigartig machte. Auch wenn die Zeit vergeht, bleibt er ein Teil der Geschichte, die niemals endet, weil sie aus Liebe geschrieben wurde.


    Trauergedicht – Joseph von Eichendorff (1857):


    „Und meine Seele spannte

    weit ihre Flügel aus,

    flog durch die stillen Lande,

    als flöge sie nach Haus.“



    Möge dieses Licht für Alexander leuchten und die Erinnerung an ihn sanft in deinem Herzen bewahren.

    Gedenkkerze für deine Tochter Julia zum Jahrestag

    Heute gedenken wir deiner geliebten Tochter Julia, deren Lächeln und Herzenswärme unvergessen bleiben. Die Jahre mögen vergangen sein, doch die Erinnerung an sie bleibt lebendig – in jedem Sonnenstrahl, der dein Gesicht berührt, in jedem Gedanken, der dich still umhüllt. Ihr Licht begleitet dich weiter, sanft und tröstend, wie ein warmer Hauch aus einer anderen Welt.


    Trauergedicht – Annette von Droste-Hülshoff (1848):


    „Oft denk’ ich, sie sind nur ausgegangen,

    bald werden sie wieder nach Hause gelangen.

    Der Tag ist schön, o sei nicht bang,

    sie machen nur einen weiten Gang.


    Ja, sie sind nur vorausgegangen

    und werden uns bald wieder empfangen,

    der Tag ist schön, o sei nicht bang,

    sie machen nur einen weiten Gang.“


    Ein Engel inmitten brennender Kerzen und bunten Rosen auf einem grauen Hintergrund. Symbol für Gedenken, Trauer und Frieden.


    Möge dieses Licht für Julia leuchten und dich daran erinnern, dass Liebe niemals endet – sie wandelt nur ihre Gestalt.

    Eine Gedenkkerze für Leonard Cohen

    Heute gedenken wir Leonard Cohen, dessen Stimme und Worte Generationen berührt haben. Seine Lieder erzählten von Liebe, Schmerz, Glauben und der Suche nach Licht im Dunkeln. Auch wenn er nicht mehr unter uns ist, hallen seine Melodien weiter – in stillen Momenten, in Herzen, die seine Poesie verstanden haben, und in jeder Seele, die Trost in seinen Zeilen fand.


    Trauergedicht – Rainer Maria Rilke (1926):

    „Der Tod ist groß.

    Wir sind die Seinen

    lachenden Munds.

    Wenn wir uns mitten im Leben meinen,

    wagt er zu weinen

    mitten in uns.“



    Möge dieses Licht für Leonard Cohen leuchten wie ein stilles Lied der Erinnerung, das niemals verklingt.

    Gedenkkerze für deinen Onkel Herbert zum Jahrestag Libelle

    Liebe Libelle, heute erinnern wir uns an deinen Onkel Herbert, dessen Güte und Herzlichkeit Spuren hinterlassen haben, die auch die Zeit nicht auslöschen kann. Der Jahrestag seines Abschieds ruft stille Bilder hervor – Momente des Lachens, des Miteinanders und des Trostes, die bleiben, selbst wenn Worte fehlen. In Gedanken leuchtet sein Andenken weiter, wie ein stilles Licht, das nie ganz verlischt.


    Trauergedicht – Matthias Claudius (1815):

    „Wir pflügen und wir streuen

    den Samen auf das Land,

    doch Wachstum und Gedeihen

    steht in des Himmels Hand.


    Er sendet Tau und Regen,

    und Sonn und Mondenschein,

    der wickelt seinen Segen

    gar zart und künstlich ein.


    So geht aus seinen Händen

    das Leben Jahr um Jahr,

    was wir von ihm empfänden,

    ist ewig, wunderbar.“



    Möge dieses Licht für deinen Onkel Herbert sanft weiterleuchten und dich daran erinnern, dass Liebe in Erinnerung ewig bleibt.

    Gedenkkerze zum Jahresgedenktag von deiner Oma Therese kuckuck

    Liebe kuckuck, heute gedenken wir deiner Oma Therese an ihrem Jahresgedenktag. Ihr Leben und ihre Liebe haben Spuren hinterlassen, die in euren Erinnerungen weiterleuchten. Auch wenn der Abschied schmerzt, bleibt ihr Wesen in jedem liebevollen Gedanken und jeder stillen Erinnerung lebendig und schenkt Trost in schweren Momenten.


    Trauerspruch – Johann Wolfgang von Goethe (1832):

    „Was man tief in seinem Herzen besitzt,

    kann man nicht durch den Tod verlieren.“


    Ein Engel inmitten brennender Kerzen und schwarzer Rosen auf einem hellen Hintergrund. Symbol für Gedenken, Trauer und Frieden.


    Möge dieses Licht für deine Oma Therese hell brennen und zeigen, dass Liebe den Tod überdauert.