Beiträge von jasmin

    Hallo Kathalein,


    es tut mir sehr leid, dass du auch deinen Mann verloren hast. Du hast mein ganzes Mitgefühl. Es ist einfach schrecklich,dass er so plötzlich für immer weg ist.

    Dass du keinen richtigen Abschied hattest macht das ganze noch dazu so unwirklich. Gab es denn in Frankreich auch keine Beerdigung? Kein Grab das du mal besuchen könntest, wenn die Grenzen wieder offen sind?

    Vielleicht kannst du für dich selbst einen Abschied planen. Du könntest z B Stefan einen Abschiedsbrief schreiben und diesen anschließend verbrennen, damit er mit dem Rauch in den Himmel aufsteigt, oder ihn in einem Fluss davon schwimmen lassen. Vielleicht würde dir auch eine Abschiedsfeier mit Freunden und Verwandten helfen. Mit einem Bild von Stefan, an dem jeder eine Kerze anzünden kann. Es gibt auch Pfarrer oder Trauerredner, die bestimmt so eine Feier gestalten würden.

    Ich wünsche dir sehr, dass du einen Weg für dich findest und viel Kraft für den Weg durch die Trauer.

    Wenn du dich hier anmelden möchtest wirst du hier immer ein offenes Ohr finden. Wir verstehen dich


    Liebe mitfühlende Grüße

    Manuela

    Hallo Andrea,


    mein tiefes Mitgefühl zum Verlust deines Partners. Ihr habt so vieles mitgemacht und jetzt ändern sich auch noch deine ganzen Lebensumstände. Das ist einfach zu viel. Das tut mir sehr leid.

    Es muss sehr schwer sein, nach diesem schweren Verlust auch noch das gemeinsame Heim verlassen zu müssen. Aber dein Mann wird für immer in deinem Herzen sein, ganz egal wo du bist. Die Erinnerungen an eure gemeinsame Zeit kann dir niemand nehmen. Jetzt werden die Erinnerungen an die schlimme Zeit im Krankenhaus und die Zeit der Krankheit überwiegen und du möchtest dich vielleicht gar nicht erinnern. Doch irgendwann kommen auch wieder die schönen Erlebnisse zurück und die Dankbarkeit über die gemeinsame Zeit. Dafür ist es jetzt noch zu früh, aber es ist eine Hoffnung für die kommende Zeit.

    Wenn du möchtest dann melde dich hier an. Es gibt hier im Forum unter "Verlust des Partners" sehr viele denen es geht wie dir. Wir tauschen uns aus und versuchen, einander beizustehen. Es wird immer jemand ein offenes Ohr für das haben was dich bedrückt. Mir hat der Austausch mit anderen sehr geholfen. Hier werde ich verstanden.

    Ich wünsche dir viel Kraft und möchte dich in Gedanken tröstend umarmen, wenn ich darf :knuddel:


    Liebe mitfühlende Grüße

    Manuela

    Hallo,


    das ist schrecklich! Es tut mir sehr leid, dass du deine Familie auf solche Weise verloren hast. Dieser Verlust ist für dich immer präsent, deine Lieben sind für immer mit dir verbunden. Ganz egal wie viele Jahre inzwischen vergangen sind.

    Ich weiß nicht wo und wie deine Lieben umgekommen sind. Das mangelnde Mitgefühl der Menschen dort könnte ich mir höchstens so erklären, dass vielleicht mittlerweile andere Leute dort wohnen, die von der schrecklichen Tat und deinem Verlust nichts wissen. Vielleicht sind auch die ein oder anderen Mitarbeiter der Presse mittlerweile in Rente, so dass es bei den neuen Mitarbeitern auch nicht mehr bekannt ist.

    Das macht es für dich nicht einfacher, aber vielleicht ein bisschen verständlicher? Es muss keine böse Absicht dahinter stecken.

    Könntest du nicht mit Verwandten und Freunden eine kleine Gedenkveranstaltung dort abhalten? Natürlich nur, wenn du möchtest, dass es wieder ins Gedächtnis der Menschen dort zurück gerufen wird.

    Wenn du möchtest kannst du hier im Forum eine Kerze für deine Lieben anzünden. Dann werden sie niemals vergessen werden und viele Kerzen folgen...

    Viel Kraft für dich


    Liebe mitfühlende Grüße

    Manuela

    Hallo Franziska,


    es tut mir leid, dass du so plötzlich deine Schwester verloren hast. Es ist immer schmerzhaft eine geliebte Person plötzlich nicht mehr um sich zu wissen. Ich wünsche dir, und vor allem den Kindern auch, viel Kraft für diesen schweren Weg.


    Dass du den Verlust deiner Schwester noch nicht akzeptieren kannst ist ganz normal. Wie soll man so etwas auch verstehen? Es wird sicher noch einige Zeit vergehen müssen bis du das annehmen kannst. Ob man so etwas jemals versteht weiß ich nicht. Mittlerweile sind es über fünf Jahre her seit mein Mann gestorben ist. Ich akzeptiere es, weil mir nichts anderes übrig bleibt, aber verstehen werde ich das nie. Warum müssen Elternteile gehen, wenn die Kinder sie doch noch brauchen? Auf diese Frage wird es nie eine Antwort geben...


    Deine Gefühle fahren zur Zeit Achterbahn. Das heißt aber nicht, dass du verrückt wirst. Zur Trauer gehören so viele unterschiedliche Gefühle, dass man sie gar nicht alle gleich benennen kann. Trauer, Wut,Schmerz, Mitleid, Selbstmitleid, Ärger, Frust... so vieles ist Teil der Trauer. Und alles darfst du fühlen. Es ist alles richtig. Vielleicht hast du manchmal das Gefühl schreien zu müssen, dann tu es. Auch die Tränen sind hilfreich, weil sie kurze Zeit ein bisschen Linderung bringen. Wenn du wütend bist kannst du dich mit etwas anstrengendem abreagieren, z.B. Joggen, Holz hacken oder du schlägst auf ein Kissen ein. Aber besser, wenn die Kinder nicht da sind... Alles was sich für dich richtig anfühlt ist auch richtig.


    Ja, der fehlende Kontakt ist nur sehr schwer auszuhalten. Dieses Nie-wieder zerreißt einem das Herz. Im Moment gibt es leider nichts was dich trösten könnte, aber wenn du möchtest dann schreibe hier weiter und es wird dir immer jemand antworten. Wir versuchen hier, uns gegenseitig beizustehen und uns etwas Trost zu spenden. Hier wirst du immer auf Verständnis treffen, weil dich jede/r hier genau versteht. Und in den Beiträgen von uns “älteren Mitgliedern“ wirst du sehen, dass die Trauer mit der Zeit etwas besser wird und der Schmerz irgendwann nachlässt.


    Liebe mitfühlende Grüße

    Manuela

    Hallo engelskind,


    normalerweise muss in einer Klinik und einer Arztpraxis alles dokumentiert werden. In der Anamnese steht wann der Patient gekommen ist und in welchem Zustand er war. Dann natürlich die Maßnahmen die unternommen wurden, um ihm zu helfen. Welche Untersuchungen, die Ergebnisse, Medikamente usw. Ob die genaue Uhrzeit gewisser Maßnahmen genannt werden muss weiß ich nicht. Aber dass sie gemacht wurden und warum und das Ergebnis dieser Maßnahmen muss genannt werden.

    Ich hoffe, das hilft dir ein bisschen weiter.

    Viel Kraft für deinen weiteren Weg


    Mitfühlende Grüße

    Manuela

    Hallo,


    es tut mir leid, dass du deine Schwiegertochter und die Familie Frau und Mutter verloren habt. So ein Verlust ist sehr schwer. Vor allem die Kinder wissen nicht was sie davon halten sollen, dass die Mama plötzlich nicht mehr da ist und sie auch nie wieder kommt.

    Wie Marek-Jan schon geschrieben hat trauern Kinder anders als Erwachsene. Es gibt in Baden-Württemberg einen Verein, Lichtblick- TAK, dieser bietet Hilfe für trauernde Kinder an. Vielleicht könnte dein Sohn sich erkundigen ob es diesen auch in seiner Nähe gibt. Ich weiß, dass es ihn in Heilbronn gibt. Im Internet steht auch die Telefonnummer neben vielen anderen Informationen.

    Ich wünsche euch allen, vor allem aber dem Vater, viel Kraft für die kommende Zeit. Es ist sehr schwer die/den Partner/in zu verlieren und sich in all der Trauer und dem Schmerz um die Kinder kümmern zu müssen.


    Liebe mitfühlende Grüße

    Manuela

    Liebe Maja,


    es tut mir sehr leid, dass du deine Schwester verloren hast. Dieser Schmerz ist kaum auszuhalten und wird dich wohl noch lange begleiten. Zwei Wochen sind viel zu kurz um darüber hinweg zu kommen, auch wenn man weiß, dass das Leiden jetzt ein Ende hat. Es ist schwer zu akzeptieren, dass der geliebte Mensch nie wieder kommt. Und es dauert lange. Wenn du möchtest, dann melde dich hier an und eröffne ein eigenes Thema. Du wirst hier angenommen, mit all deinem Schmerz, deiner Trauer und deinen Ängsten. Es wird hier immer jemand sein, der versucht dir beizustehen.

    Ich wünsche dir und deiner Familie viel Kraft für die nächste Zeit und hoffe, dass es Menschen gibt, die euch zur Seite stehen.


    Liebe mitfühlende Grüße

    Manuela

    Lieber Basti,


    es ist sehr schwer einen geliebten Menschen zu verlieren. Wenn es die Mutter ist fehlt plötzlich der wichtigste Mensch im Leben. Auch wenn du nicht so oft bei ihr warst wie du dir das jetzt wünschen würdest weiss sie doch, dass du sie liebst. Es ist schön wie du sie beschreibst, schon das ist ein Zeichen deiner großen Liebe zu ihr.
    Ich wünsche dir viel Kraft für die Zeit die vor dir liegt, für dich, deinen Vater und die Familie.


    Liebe mitfühlende Grüße
    Manuela