Für Luca leuchten helle Lichter ins Sternenkinderland:
Leiser mitfühlender Gruss Andrea
Für Luca leuchten helle Lichter ins Sternenkinderland:
Leiser mitfühlender Gruss Andrea
Für Bruno Ganz:
Für eine liebe Bekannte, die leider einen Herzinfarkt erlitten hat:

In Gedanken bei Dir... Andrea
Für Luis Connor:
Mitfühlender lieber Gruss Andrea
Für Juliane zum heutigen Gedenktag:
Leiser Gruss Andrea
Für Elke zum Jahresgedenktag:
Lieber Gruss Andrea
Sehr geehrter Hr Dr Nowak;
zum Ihrem Gedenkgeburtstag leuchtet dieses Gedenklicht auch hier in der Kerzenrubrik für Sie:
In Dankbarkeit Andrea
Für Deinen Mann stelle ich zum Jahresgedenktag eine Kerze dazu:
Lieber Gruss Andrea
Für Anika zünde ich dieses Gedenklicht an:
Lieber Gruss Andrea
Für Flo leuchtet dieses Kerzenlicht:
Liebe Grüsse Andrea
Ein helles Kerzenlicht leuchtet für Deine Mama:
Viel Kraft und Stärke für Dich !
Lieber Gruss Andrea
Für Deine Oma leuchtet ein helles Kerzenlicht:
Lieber Gruss Andrea
Tödlicher Champagner:
Freunde hatten am Samstag das Ende der coronabedingten Sperrstunde in einem Lokal in Weiden mit Champagner gefeiert.
In der Champagnerflasche wurde Ecstasy in erheblicher Konzentration gefunden.
Insgesamt acht Menschen, fünf Männer und drei Frauen im Alter zwischen 33 und 52 Jahren, mussten in der Nacht zum Sonntag mit Vergiftungserscheinungen ins Krankenhaus gebracht werden. Sie alle sollen zuvor aus derselben Champagnerflasche getrunken haben. Ein 52-Jähriger aus dem Landkreis Schwandorf starb noch in der Nacht. Der Leichnam wurde laut Polizei am Montag rechtsmedizinisch untersucht. Hinweise auf äußere Gewalteinwirkung hätten sich nicht ergeben, die Ermittler gehen von einer Drogenvergiftung als Ursache aus.
Berichten zufolge gehen die Ermittler derzeit nicht davon aus, dass einer der Gäste die Droge in die Flasche schüttete. Ein Teilnehmer aus der Runde filmte zudem das Öffnen der Flasche. Bei der Gruppe soll es sich um Stammgäste gehandelt haben - auch die Wirtin stieß mit an.
Die Feiernden sollen sofort den Geschmack des Champagners beanstandet haben. "Der war wohl auffällig, um nicht zu sagen: scheußlich"....
Andrea
Schweres Zugunglück im südlichen Landkreis München: am Montagabend sind zwei S-Bahnen auf eingleisiger Strecke zusammengestoßen.
Nach Polizeiangaben kam ein 24 Jahre alter Fahrgast ums Leben. Mindestens 18 Menschen wurden verletzt. Wie die Deutsche Presseagentur am Dienstagvormittag von der Münchner Polizei erfuhr, ist die Zahl der Schwerverletzten von fünf auf sechs gestiegen.
Unter den Schwerverletzten sind die beiden Lokführer. 25 Insassen aus den beiden S-Bahnen seien zudem ambulant versorgt worden. Insgesamt befanden sich 95 Menschen in den Waggons.
Insgesamt waren über 170 Feuerwehrleute im Einsatz, 230 Helfer der Rettungsdienste, 90 des Technischen Hilfswerks. Die Münchner Polizei war mit über 100 Beamtinnen und Beamten vor Ort, die Bundespolizei mit 80 Kräften. Mehrere Hubschrauber unterstützten die Rettungsmaßnahmen, die ineinander verkeilten und teilweise entgleisten Züge wurden mit Kränen gesichert. Bis in die Nacht hinein waren die Einsatzkräfte vor Ort.
Danke an alle Einsatzkräfte und beteiligten Personen !
Schnelle Genesung allen Verletzten und bestmögliche " Trauma-Verarbeitung " durch diesen schlimmen Unfall !
Viel Kraft den Angehörigen u Familien !
Motivation, Kraft und Energie allen Rettern und beteiligten Helfern für und bei ihrer wichtigen Arbeit !
Andrea