Gedenkkerze für meinen Papa - † 10 Mai 2010 (ninchen-Gast)

  • Ich möchte für dein Papa diese :bild1: anzünden.
    Möge sie ihm hell und warm, bis ins Regenbogenland scheinen.

    Stillen Gruß Sabine

    1_18.png      Tante Edith * 07.11.1929 -† 12.01.2022
    1870_1.png Schwester Christel *15.12.1957 †22.01.2022

    1870_2.png    Papa Wolfgang * 22.01.1940 - † 05.03.2022
    1870_3.png   Timmy *3.8.2010 - † 28.9.2023

  • Hallo Ninchen,

    mein herzliches Beileid zum Tod Deines Vaters !
    Ich möcht für Deinen Vater diese :trauerkerze: anzünden !
    Dir möchte ich dieses :kerze05: Licht leuchten lassen !

    Ich habe meinen Papa vor 10 Wochen gehen lassen müssen -
    es ist unendlich schwer !!!

    Viel Kraft wünsche ich auch Dir
    Engelchen

    Man verdient niemals das, was man verdient und verdient niemals das was man erhält !

  • Danke, das ist so lieb von euch. Ich kann es noch nicht realisieren und muss gleichzeitig stark sein für meine Mama und meine Familie. Besonders mein Großer leidet so sehr. Es ist soo schwer.

  • Hallo Ninchen,

    leider leiden alle Angehörigen, Freunde usw. um einen lieben Angehörigen.
    Natürlich besonders auch Kinder, ich merke das an meinen beiden Neffen.
    Nichts ist mehr wie es einmal war !
    Ja es ist unendlich schwer !

    LG
    Engelchen

    Man verdient niemals das, was man verdient und verdient niemals das was man erhält !

  • Ja, das ist es. Und ich mache mir solche Vorwürfe das ich meinen Sohn noch zum Opa gelassen habe. Da lag mein Vati schon im künstlichen Koma mit all diesen schläuchen. Aber er wollte nochmal den Opa sehen und ich wollte es ihm nicht verwähren. Er ist fast 15 J. , aber ich glaube es war ein Fehler.

  • Liebe Ninchen,

    meine Anteilnahme zum Verlust Deines Vaters. Ich hoffe, Du findest hier im Forum etwas Hilfe. Es ist immer jemand da, der Dir zuhört und Dich versteht.

    Du schreibst, dass es ein Fehler war, Deinen Sohn zu seinem Opa zu lassen. Ich glaube, es gibt kein richtig und kein falsch. Zumindest nicht im herkömmlichen Sinne. In der damaligen Situation hast Du die für Dich richtige Entscheidung getroffen. Und Du hast es Deinem Sohn ermöglicht, Abschied zu nehmen von seinem Opa. Aus der heutigen Sicht siehst Du es anders, aber vor ein paar Tagen war diese Entscheidung richtig. Und man sieht es immer anders, wenn man ein klein wenig Abstand gewonnen hat.

    Als es meiner Mama vor 2 Jahren so schlecht ging und sie im Krankenhaus lag, bin ich für ein Wochenende verreist. Damals war es gut für mich, weil ich Kraft für die nächste Zeit schöpfen musste. Und sie hat mich auch "weggeschickt", weil sie wollte, dass ich auf andere Gedanken komme. Heute denke ich, dass ich diese letzten Stunden mit ihr doch lieber hätte zusammen verbringen müssen, denn nun habe ich leider keine Gelegenheit mehr dazu. Im Mai verreiste ich und am 11.06. verstarb sie.

    Was ich Dir sagen möchte, ist, dass Du in der jewieligen Situation aus dem Bauch heraus handelst oder auch wohlüberlegt. Und dass man es immer anders sieht, wenn etwas Zeit vergangen ist. Ich kann verstehen, dass Du Dir Vorwürfe machst. Vielleicht hilft es Euch, miteinander über den Abschied und den Verlust zu sprechen und auch zusammen zu weinen.

    Stille Grüße von Froeschlie