Meine Trauer wird dich finden!: Ein neuer Ansatz in der Trauerarbeit

  • Dieses Buch hat mir ein Therapeut der Tagesklinik empfohlen:
    Habe es mir bestellt.

    Kurzbeschreibung:
    Der Autor, Psychotherapeut mit Erfahrung in Trauerbegleitung, spürt nach dem Unfalltod seines 16-jährigen Sohnes, dass die Trauermodelle, zu denen er selbst seinen Patienten geraten hatte, ihm nicht helfen konnten, seinen Schmerz zu überwinden.
    Er hat einen neuen Weg der Trauerbewältigung gesucht und gefunden.
    Statt den Verstorbenen "loszulassen", zielt die Methode darauf, dass, was an Liebe für den Verstorbenen bei den Lebenden bleiben kann, ohne dass daraus seelische Störungen erwachsen.
    Die praktischen Übungen, Hinweise und Tipps am Ende jedes Kapitels helfen, diesen neuen Weg zu gehen.

    Edit:
    Titel: Meine Trauer wird dich finden!: Ein neuer Ansatz in der Trauerarbeit
    Autor: Roland Kachler

  • Liebe Anja,

    dieses Buch würde mich sehr interessieren.
    Auch ich suche verzweifelt nach einer Alternative zu diesem schwammigen Ausdruck
    "Loslassen" der bei mir immer wieder Abwehrhaltung hervorruft.
    Sowie nach einer Alternative zu allen Therapieansätzen, die auf dem Konzept des "Loslassens" aufbauen.
    Kannst du mir bitte einmal den Titel und Autor mitteilen?
    Danke Dir

    Ronny

  • Ach herjeh die Hälfte vergessen:

    Titel: Meine Trauer wird dich finden!: Ein neuer Ansatz in der Trauerarbeit
    Autor: Roland Kachler


    Und gerade gefunden, es gibt davon noch einen 2. Teil:

    Titel: Damit aus meiner Trauer Liebe wird: Neue Wege in der Trauerarbeit
    Autor: Roland Kachler


    Kurzbeschreibung

    In der Trauer ist die Liebe verborgen! In ihrer dunklen Asche ist die Glut der Liebe zu finden. Wie können wir den Schmerz, die Trauer, die Verzweiflung und die ohnmächtige Wut bei einem Verlust in Liebe wandeln?

    Der Autor nennt aus eigener Erfahrung vielfältige Anregungen, in der Trauer die Liebe zum Verstorbenen zu entdecken. Für Trauerbegleiter hält dieses Buch eine Vielzahl von konkreten Ideen und Impulsen für ihre Arbeit bereit.

    Nicht das Loslassen steht im Zentrum der Trauer, sondern die Liebe. Roland Kachler führt in diesem Buch seinen viel beachten neuen Ansatz in der Trauerarbeit weiter. Der vorliegende Band ist dabei sozusagen der »Praxisteil« zu seinem ersten Buch »Meine Trauer wird dich finden«.

  • Ich habe mir beide Bücher bestellt, nachdem ich hier von Euch von diesen Büchern gelesen habe.

    Ich bin noch beim ersten Buch, muss aber sagen, dass ich schon nach den ersten Seiten, sagen kann, dass man das Buch nur weiter empfehlen kann.

    Danke für den guten Rat!

    Liebe Grüße
    Akotiri alias Monika

  • Mittlerweile habe ich das erste und das dritte Buch (weil das zweite gerade vergriffen war):
    "Die Trauer geht, die Liebe bleibt".
    Bin aber noch schwer beschäftigt mit dem ersten.
    Es bietet mir konkrete Ansätze zum Üben, zum Beispiel die Immaginationsübung vom schönen, sicheren Ort,
    an dem ich meinen verstorbenen Partner immer wieder in Gedanken besuchen kann.
    Da ich mich von dem Buch nicht trennen möchte, lese ich es auch schon mal unterwegs-
    beim täglichen Weg mit U-oder S-Bahn.
    Das sollte ich eigentlich sein lassen, denn jedesmal kommen mir schon nach wenigen Sätzen die Tränen.
    Dann muss ich dieses Gedankenspiel auch abbrechen.
    Die erwähnte Übung ist mehr oder weniger für "Anfänger" gedacht, aber ich merke, dass sie mich sehr mitnimmt. Vielleicht ist es noch zu früh dafür.
    Die ersten 15 Monate waren einfach zu wenig.
    Ich stehe am Anfang.

  • Hallo Ronny,


    habe auch im Amazon das dritte Buch gesehen, hab mir aber mal gedacht bestell mir erst mal die ersten zwei, dann weiter. Ich kaufe mir eh immer zu viel Bücher. Das ist mein Schwachpunkt.

    Auch ich lese in der Bahn (Pendle jeden Tag um die über 50km nach Wien) auch immer und habe auch festgestellt, dass es besser ist solche Bücher über Trauer daheim zu lesen. Ich habe in der Bahn das Buch "Vier minus drei" gelesen und geheult und die Leute haben schon geguckt. Aber ehrlich da wars mir auch egal. Aber es ist ja normal das bei solchen Büchern die Tränen kommen. Wir sind noch nicht soweit, dass man einfach mit einem Lächeln an diese schöne Zeit denken kann, wenns jemals soweit kommt.

    Dir wünsch ich weiterhin viel Kraft, wie allen anderen hier.

    Ganz liebe Grüße
    Monika

  • Roland Kachlers Bücher sind einfach gut. Sie haben mir sehr geholfen, grade in der Anfangszeit...
    Sie sind einfach geschrieben und gut strukturiert sodass man, auch wenn man grade am Anfang wenig Kraft zum lesen hat, die Abschnitte gut bewältigen kann.

    Am Ende wird alles gut, und wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende.

  • Ich habe sein Buch : Damit aus meiner Trauer liebe wird. Ich kann dieses Buch auch jeden nur warm ans Herz legen. Ich fühle mich sehr verstanden und bin froh das es jemanden gibt der sagt, dass nicht das "loslassen" sondern die Liebe zum verstorbenen im Vordergrund steht. Mir hilft das Buch immer wieder sehr wenn ich wieder unten am Boden bin.

    Liebe Grüße Nicole

  • Habe mir auch beide Bücher bestellt, Meine Trauer wird dich finden und Neue Wege in der Trauerarbeit, vielleicht werden die mir ja helfen.

  • Hi

    Meine Trauer wird dich finden hat mir am ANfang echt gut getan.
    Meine Trauer geht und du bleibst habe ich auch hier glaube aber dass es noch zu früh ist. Es ist für den ABschluss der Trauerzeit... Da hab ichs nochwas hine...

    Am Ende wird alles gut, und wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende.

  • die bücher von roland kachler zur trauerverarbeitung sind sehr zu empfehlen. sie helfen die trauer mit gutem gewissen zuzulassen und eigene möglichkeiten zu finden um die lieben verstorbenen ins weitere leben mitzunehmen. doch unsere trauerarbeit können sie uns leider nicht abnehmen, da müssen wir leider durch. also lasst eure tränen zu wenn euch danach ist, sie zeigen nur die tiefe unserer liebe!

  • Das war das erste Buch, was ich vom genannten Autor gelesen habe. Und es hat mir sehr gut getan. Zumal der Autor den Trauernden nicht zwingt "loszulassen".