Liebe Beatrix,
für deinen Norbert
Liebe Grüße
Liebe Beatrix,
für deinen Norbert
Liebe Grüße
Für meinen Liebsten

mein bester Freund, mein sicherer Hafen, Glück meines Lebens ...
Für Elisabeth
Für Inge
Liebe Gaby,
für deinen Oliver
Liebe Beatrix,
für deinen Norbert
Liebe Grüße
Liebe Andrea,
für deinen Lothar
Hallo Micha,
dein Verlust tut mir leid, auch, wenn er schon länger zurückliegt. Aber da sieht man mal wieder, dass Trauer eben kein Verfallsdatum hat. Um einen geliebten Menschen trauert man ein Leben lang. Und gerade dann, wenn Umstände eintreten, die einen sehr an die Zeit des Todes erinnern (wie bei dir die Corona-Erkrankung deiner Tochter), dann kommt der Schmerz wieder verstärkt hoch. Wenn du das Gefühl hast, du möchtest deinem Vater noch etwas sagen, dann hilft es dir vielleicht, ihm einen Brief zu schreiben. Mir hat das Schreiben immer gut getan.
Liebe Grüße
Ich möchte an dieser Stelle mal allen danken, die hier so offen über ihre Erfahrung beim Sterben eines geliebten Menschen berichtet haben. Es wird viel zu wenig darüber gesprochen, die meisten wollen es wohl auch gar nicht wissen. Aber durch den plötzlichen Tod meines Mannes habe ich gelernt, wie schnell es gehen kann. Und ich möchte die, die mir vielleicht diesen letzten Liebesdienst erweisen, mich am Ende meines Lebens zu begleiten, gut informiert wissen.
Außerdem möchte ich auch auf die Möglichkeit hinweisen, wenn das Ende absehbar ist, sich eine Sterbebegleitung zu suchen. Die ist auch für die Angehörigen da und kann vielleicht auch manche Angst und manches Schuldgefühl nehmen.
Liebe Grüße
Hallo Letty,
der Verlust deines geliebten Hundes tut mir sehr leid. Ja, viele Menschen, die kein Haustier haben, verstehen nicht, wie sehr man an einem solchen Tier hängen kann. Ein Tier, das einen liebt, dem es egal ist, ob man dick ist oder dünn, ruhig oder lebhaft. Schon die stille Gegenwart des Gefährten, ob Hund, Katze oder sonst ein Haustier, tut gut und ist tröstlich.
Ich habe selbst fast mein Leben lang Hunde gehabt und habe festgestellt, dass ich bei solchen schmerzlichen Themen wie dem Tod des geliebten Hundes am meisten bei anderen Hundebesitzern auf Verständnis gestoßen bin. Vielen kommen auch nach Jahren noch die Tränen, wenn sie von ihm erzählen. Auch dein Hund wird deine Liebe gespürt haben, nicht erst am Ende, sondern schon zu seinen Lebzeiten. Und wie mein damals kleiner Sohn zu mir sagte, als ich um unseren Jago weinte: "Er hatte es gut bei uns." Und das hat mich tatsächlich ein wenig getröstet.
Liebe Grüße
Lieber Markus,
du hast nichts "schlecht" gemacht. Du hast deinen Bruder liebevoll bis zum Ende begleitet, das ist sehr, sehr viel. Dass du dich jetzt mit Schuldgefühlen plagst, ist bei vielen Hinterbliebenen so. Es gibt immer irgendetwas, das man vielleicht anders oder besser hätte machen können. Zudem sind die wenigsten von uns mit dem Sterbeprozess vertraut, und das, was uns schlimm erscheint, von dem bekommt der Sterbende vermutlich gar nicht mehr so viel mit. Aber du hast deinem Bruder tapfer beigestanden, und das allein finde ich bewundernswert. Es hat sicher eine Menge Mut erfordert. Vielleicht solltest du aber die Last des nicht so friedlichen Endes mit irgendjemandem, dem du vertraust, teilen. Es muss ja nicht deine Familie sein. So etwas allein zu tragen tut nicht gut. Und egal, wie fest man sonst im Leben steht, wenn ein geliebter Mensch geht, dann tut das unsäglich weh und die Welt ist nicht mehr das, was sie zuvor war. Weine, schreie, tue, wonach dir gerade ist. Ich wünsche dir mitfühlende Menschen, die dich auffangen können.
Liebe Grüße