Unser Hund ist gestorben

  • Hallo,

    mein süsse ist fast 16 Jahre alt geworden.

    Sie war ein Hovart Mix. Vor gut zwei Monaten mußte ich sie einschläfern lassen. Sei froh das der Hund eingeschlafen ist. Es ist sehr schwer vor der Entscheidung zu stehen sie gehen zu lassen muss, obwohl man weiß es ist richtig. Ihre Augen haben es mir gesagt . Lg

    Meine Klara ist 16 und 1Monat geworden sie fehlt mir so sie war eine so liebe nie Streit mit anderen Hunden und ne ganz brave sie war ein echter Schatz ich bin so traurig und leer ich vermisse sie so sehr :kerze-nie-vergessen_01::smileherz:

  • Es tut mir sehr leid, dass Du Deinen so lieben Hund hast gehen lassen müssen.

    Es ist so traurig und es tut so weh, ein geliebtes Tier, das einen so lange begleitet hat, zu verlieren. Ich wünsche Dir ganz viel Kraft, mit diesem Schmerz und dieser Leere umzugehen.

    Irgendwann - Trauer ist immer individuell - wird es leichter werden. Dann werden auch die schönen Erinnerungen kommen und die Dankbarkeit für die lange schöne Zeit.

    Leisen Gruß

    Jannie

  • Hallo zusammen,

    ich habe heute meinen Hovawart Kiro gehen lassen müssen. Er hatte eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse. Trotz Medikamenten verschlechterte sich sein Zustand. Heute morgen blutete er stark aus seinem Po. Seine Schmerzen müssen extrem gewesen sein! Er war mein großes Glück! War in meiner schwersten gesundheitlichen Krise an meiner Seite und hat mir Halt gegeben. Die Stille im Haus ist unerträglich! Ich weiß nicht, wie es weiter geht! Ich bin nur am weinen und fühle mich elend! In drei Tagen wäre er 12 Jahre alt geworden.

  • Hallo Turmalin,

    es tut mir so leid für dich, dass du deinen Hund gehen lassen musstest. Den geliebten Gefährten zu verlieren, ist immer schmerzlich. Vielleicht bist du irgendwann so weit, dir wieder einen neuen Hund zu holen. Er wird den alten nicht ersetzen, aber er wird sicher auch wieder Freude in dein Leben bringen.

    Liebe Grüße

  • Meine Liebe und Treue Seelen Freundin Jessynka meine beste Freundin hat mich fast 18 Jahre in meinem Leben so treu begleitet. 2 Monate vor ihrem Geburtstag hat sie eine schwere Darm Entzündung bekommen danach viele Infusionen bekommen und anschließend eine außer Gefäßliche Blutung in den Körper bekommen. Es ist ein großer Schock für mich und so unwahrscheinlich schwer zu ertragen, da es erst vor einwenigen Tagen passiert ist. Sie war trotz ihres Alters so eine vitale und lebensfrohe Hündin auf dieser Welt gewesen. Ich hoffe dass es ihr im Regenbogenland gut geht und sie läuft bestimmt durch Ihre Blumen Wiesen und Ihren Lieblings Wald. Ich hoffe so sehr dass wir uns mal wieder sehen werden und sie mir dann in meine arme laufen wird wo wir für immer zusammen bleiben können. Und das wir gemeinsam durch die Wiesen laufen. Ich bin so sehr dankbar für alles was ich mit ihr erleben durfte und für diesen letzten Blick mit ihren süßen Augen denn sie mir geschenkt hat, der alles für mich ist. Liebe zwischen uns, unsere seelenvolle Verbindung, Freude die wir miteinander erlebt haben, Friede das dieser Blick ausgestrahlt hat, und Hoffnung auf ein wunderbares Wiedersehen.
    In ewiger Verbundenheit deine Saschka.

  • Hallo ihr Lieben,

    ich habe vor zwei Wochen meinen geliebten Kiro erlösen müssen. Drei Tage vor seinem 12. Geburtstag. Er hatte eine Bauchspeicheldrüsenentzündung die wir nicht mehr in den Griff bekommen haben. Mit starkem Darmbluten und Schmerzen gab es keinen anderen Weg. Er war mein zweiter Hund und hat mich in sehr schwere Zeiten aufgefangen. Jetzt ist diese unerträgliche Stille, die ihr ja auch alle kennt, jeden Tag präsent. Ich bin ein Hundemensch ohne meinen Hund. Das schlimmste für mich ist aber der Gedanke, dass Kiro noch komplett fit im Kopf war. Ich bin ständig mit dem Tierarzt in Kontakt gewesen. Werfe mir aber immer wieder vor, dass ich Kiro im Stich gelassen habe, weil wir nicht in eine Tierklinik gefahren sind. Dieser Gedanke tut so schrecklich weh und lässt mich nicht zu Ruhe kommen.

  • Liebe Lilly,

    ich musste schon meherere meiner Hunde gehen lassen und kann nachempfinden, wie du dich fühlst. Ich habe noch bei jedem von ihnen ein schlechtes Gewissen gehabt: war es zu früh? Hätte ich noch diese oder jene Untersuchung machen lassen sollen? War es zu spät? Habe ich ihn unnötig leiden lassen?

    Ich denke, das schlechte Gewissen gehört zur Trauer wie der Schmerz. Wer sagt denn, dass die in einer Tierklinik mehr für ihn hätten tun können? Hätte es sein Leiden nicht vielleicht noch verlängert? Du schreibst selbst, es gab keinen anderen Weg. Und deinen Kiro bis zum letzten Moment begleitet zu haben, das war das Beste, was du noch für ihn hast tun können. Mein Sohn sagte einmal zu mir, als wir unseren Jago gehen lassen mussten: Er hatte es gut bei uns. Und das war mir ein gewisser Trost. Sicher hatte dein Kiro es auch gut bei dir.

    Liebe Grüße