Beiträge von Ruth Eva
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Mein Liebster,
wie sehr ich mir wünsche, du wärst hier, bei mir ...



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Liebe Melli,
das ist ein sehr schwieriges Thema, und da ist es schwer zu raten. Unsere Bestatterin hat meinem Sohn (damals allerdings schon 32) und mir davon abgeraten, meinen Mann noch einmal zu sehen. Ich habe buchstäblich bis zum letzen Moment darüber nachgedacht, ob ich das machen sollte, habe mich dann aber trotz meiner Ängste dafür entschieden und bereue es nicht. Auch mein Sohn sagte später, es war gut, es gemacht zu haben.
Nun ist dein Sohn natürlich noch sehr jung, aber wenn er es sich so sehr wünscht, würde ich es vermutlich machen. Es könnte ihm vielleicht bei der Bewältigung seiner Trauer helfen. Die meisten Toten sehen ja auch aus, als würden sie schlafen. Und wenn er seinen Vater nicht ein letztes Mal sehen könnte, würde er vielleicht sein Leben lang darunter leiden, oder es sogar dir zum Vorwurf machen. Ich glaube, Kinder sind oft sehr viel robuster, gerade auch, was den Tod und den Umgang damit betrifft, als wir Erwachsene glauben.
Mein Sohn und ich, wir haben meinem Mann bei dieser Gelegenheit noch ein paar persönliche Gegenstände bzw. einen Brief mit in den Sarg gelegt. Es war noch einmal eine Möglichkeit, sich ganz persönlich zu verabschieden.
Aber du kennst deinen Sohn am besten und wirst bestimmt die richtige Entscheidung für euch beide treffen.
Liebe Grüße
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Liebe Andrea,
für deinen Lothar
und ganz liebe Grüße an dich
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Wirklich traurig ... Mein neuer Kleiner ist jetzt 7 Monate alt. Die Vorstellung, dass ihm etwas passieren könnte - ich mag gar nicht daran denken. Mein Mitgefühl.
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Liebe Heidi,
für deinen Dennis

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Liebe Gaby,
für deinen Oli

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Liebe Lilly,
ich musste schon meherere meiner Hunde gehen lassen und kann nachempfinden, wie du dich fühlst. Ich habe noch bei jedem von ihnen ein schlechtes Gewissen gehabt: war es zu früh? Hätte ich noch diese oder jene Untersuchung machen lassen sollen? War es zu spät? Habe ich ihn unnötig leiden lassen?
Ich denke, das schlechte Gewissen gehört zur Trauer wie der Schmerz. Wer sagt denn, dass die in einer Tierklinik mehr für ihn hätten tun können? Hätte es sein Leiden nicht vielleicht noch verlängert? Du schreibst selbst, es gab keinen anderen Weg. Und deinen Kiro bis zum letzten Moment begleitet zu haben, das war das Beste, was du noch für ihn hast tun können. Mein Sohn sagte einmal zu mir, als wir unseren Jago gehen lassen mussten: Er hatte es gut bei uns. Und das war mir ein gewisser Trost. Sicher hatte dein Kiro es auch gut bei dir.
Liebe Grüße
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Mein Liebster,
du warst mein bester Freund, mein sicherer Hafen, mein Kompass ...

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Für meinen Liebsten ... -
Hallo Turmalin,
es tut mir so leid für dich, dass du deinen Hund gehen lassen musstest. Den geliebten Gefährten zu verlieren, ist immer schmerzlich. Vielleicht bist du irgendwann so weit, dir wieder einen neuen Hund zu holen. Er wird den alten nicht ersetzen, aber er wird sicher auch wieder Freude in dein Leben bringen.
Liebe Grüße
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