Befragung von Menschen, die zum Zeitpunkt der Überbringung der Todesnachricht (nach dem Suizid oder der Tötung einer nahen Person), verantwortlich für die Versorgung betroffener Kinder waren.

  • Betroffenen-Befragung | Kinderstiftung


    Im Rahmen des Forschungsprojektes „Kurswechsel“, möchten wir herausfinden, wie die psychosoziale Versorgung von Kindern, Jugendlichen und deren Bezugssystemen nach dem Suizid oder der Tötung einer nahen Person (dies kann zum Beispiel ein Elternteil, ein Geschwisterkind oder ein anderer naher oder wichtiger Mensch sein), verbessert werden kann. Dabei ist es uns ein besonderes Anliegen die Erfahrungen und Perspektiven der Betroffenen selbst in den Mittelpunkt zu stellen. Niemand weiß so gut wie Sie, was in dieser einschneidenden Situation hilfreich und gut, oder weniger hilfreich und nicht gut war.


    Dazu führen wir eine Befragung von Menschen durch, die zum Zeitpunkt der Überbringung der Todesnachricht (nach dem Suizid oder der Tötung einer nahen Person), verantwortlich für die Versorgung betroffener Kinder waren. Aufgrund der Vielfalt von Familienkonstellationen, können das ganz unterschiedliche Menschen sein, wie Mütter, Väter aber auch andere nahestehende Bezugspersonen und Pflegeeltern. Nicht gemeint sind Personen, die sich ausschließlich im beruflichen Kontext um Kinder kümmern, wie zum Beispiel Erzieher*innen oder Lehrer*innen.

    Gehören Sie zu der Personengruppe, die wir befragen möchten?


    Dann können Sie unser Anliegen, die zukünftige Versorgung betroffener Menschen zu verbessern, unterstützen, indem Sie uns ca. 15 Minten Ihrer Zeit schenken. So lange dauert das anonyme Ausfüllen unseres Online-Fragebogens, den Sie unter https://s2survey.net/KuWe_Be_22/ finden



    Sollten Sie Fragen zur Befragung haben, können Sie sich gern an unsere Studienleiterin Susanna Rinne-Wolf wenden, entweder per E-mail an s.rinne-wolf(AT)aetas-kinderstiftung.de (AT bitte durch @ ersetzen, Spamschutz) oder telefonisch unter 089-159 86 96-0. Sollten Sie den Fragebogen nicht ausfüllen wollen, sich aber bereit erklären ein Gespräch zum Thema mit uns zu führen, freuen wir uns auch sehr von Ihnen zu hören!


    Haben Sie vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

    Ihre AETAS Kinderstiftung