Für deine Mama
leiser Gruß Marlies
Für deine Mama
leiser Gruß Marlies
Für Peter
leiser Gruß Marlies
Für Michael
ein leiser Gruß
Marlies
Für dich Schatzl
keine Kerze sondern
mein
er leuchtet nur für dich
manche Ereignisse sind so unfassbar, dass einem die Worte fehlen

Für dich Schatzl

zwei Jahre ohne dich und noch so viel liegen vor mir.
für Klaus
leiser Gruß
Marlies
Hallo Roberts Mädchen,
ich wünsche dir mein herzlichstes Beileid zu deinem schweren Verlust.
Ich kann deinen Wunsch sehr gut verstehen, den Wunsch nach mehr Zeit die ihr zusammen hättet verbringen dürfen.
Diesen Wunsch haben wir hier alle, egal ob wir Jahre oder Jahrzehnte miteinander hatten, es erscheint uns allen zu kurz.
Aber versuche es anders zu sehen, sei dankbar für die Zeit die ihr miteinander hattet, für die Erinnerungen die dir geblieben sind und die dir keiner mehr nehmen kann.
Ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft
wenn du willst dann fühle dich umarmt
Marlies
Für Madlen
leiser Gruß Marlies
Für Thomas

leiser Gruß
Marlies
Für Michael

leiser Gruß Marlies
Für Didi
leiser Gruß
Marlies
Liebe Ulla,
gerade habe ich von deinem Tod erfahren, ich bin sprachlos und entsetzt.
Diese Kerze soll für dich leuchten

und diese für deine beiden Töchter
leise Grüße Marlies
Liebe Tonaty,
mein aufrichtiges Beileid zu deinem Verlust.
Natürlich bist du hier richtig, wir alle kennen das was du erlebt hast nur zu gut.
Als ich deine Geschichte las, kam mir meine eigene wieder in den Sinn. Auch mein Mann hatte Lungenkrebst, beidseitig, kleinzellig, inoperabel.
Ich höre noch heute die Ärztin zu mir sagen, alles was wir noch tun können ist ihrem Mann Zeit zu verschaffen.
Natürlich haben wir beide bis zuletzt auf ein Wunder gehofft. Ich habe die letzten 19 Stunden seine Hand gehalten, seine Atemaussetzer mitbekommen und doch habe ich bis zu der Sekunde als die Ärztin mir sagte, dass er es überstanden hat, gehofft .......auf ein Wunder gehofft.
14 Tage nach seinem Tod ging ich wieder arbeiten, aber nur eine Woche dann 6 Wochen in Urlaub. In dieser Zeit war mir einfach alles zu viel.
Dann nach Monaten ging es mir wie dir, ich habe umgeräumt, Schränke ausgeräumt, wollte die ganze Wohnung umgestalten. Dann kam wieder die Starre, die Schränke standen ausgeräumt da, ich war nicht fähig auch nur einen aus der Wohnung zu schaffen. Nach seinem ersten Todestag dann wieder totaler Aktionismus, hab einen Schrank verkauft den andern auf den Wertstoffhof gebracht. Wände tapeziert neue Lampen gekauft. vor einigen Wochen dann wieder der Absturz nichts ging mehr, jetzt kurz vor seinem 2. Todestag, plane ich meine/unsere Wohnung aufzugeben und mir für mein neues Leben auch ein neues Heim zu suchen.
Das heißt für mich und meine jetzt 11 jährige Tochter.
Du siehst du bist nicht allein mit deinen Ambitionen. Die Trauer verläuft wellenförmig und das Selbe gilt für unsere Psyche. An den Tagen an denen es uns gut geht versuchen wir oft unser ganzes jetziges Leben zu verändern. Dann wenn uns wieder so eine Trauerwoge erfasst sind wir ganz unten und unfähig uns zu bewegen.
Schreib hier einfach jederzeit wie es dir geht, was du empfindest, oft hilft schon alleine das Schreiben. Du wirst sehen du bist mit keiner deiner Empfindungen alleine, wir alle können jede einzelne nachempfinden.
Liebe Grüße
Für deinen Michel
ein leiser Gruß