Trauerspruch – Trauersprüche A bis C

Veröffentlicht: 14. April 2016

Trauerspruch – Trauersprüche A bis C

 

trauer0148

Ewig bleibt es unverloren,
was das Herz dem Herzen gab.

Adalbert Stifter (* 23. Oktober 1805 – † 28. Januar 1868)

 

Ein glückseliges Leben ist der Genuss der Gegenwart;
das ewige Leben ist die Hoffnung der Zukunft.

Ambrosius (* 339 – † 4. April 397)

 

Wo man am meisten fühlt,
weiß man nicht viel zu sagen.

Annette von Droste-Hülshoff (* 10. Januar 1797 – † 24. Mai 1848

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Das Leben ist nur ein Moment,
genau wie der Tod.

Antoine de Saint-Exupery (* 29. Juni 1900 – † 31. Juli 1944)

 

Wenn einer eine Blume liebt, die es nur ein einziges Mal gibt
auf allen Millionen und Millionen Sternen,
dann genügt es ihm völlig,
dass er zu ihnen hinaufschaut,
um glücklich zu sein.

Antoine de Saint-Exupery (* 29. Juni 1900 – † 31. Juli 1944)

 

Mit dem Tod seiner Eltern
verliert man ein Stück seiner Vergangenheit,
mit dem des Partners
einen Teil seiner Gegenwart,
mit dem seines Kindes
ein Teil seiner Zukunft.

Antoine de Saint-Exupery (* 29. Juni 1900 – † 31. Juli 1944)

 

trauerredaktion09

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird es dir sein, als lachten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.

Antoine de Saint-Exupery (* 29. Juni 1900 – † 31. Juli 1944)

 

Ich bin von euch gegangen, nur für einen Augenblick,
und gar nicht weit.
Wenn ihr dahin kommt, wohin ich gegangen bin,
werdet ihr euch fragen, warum ihr geweint habt.

Antoine de Saint-Exupery (* 29. Juni 1900 – † 31. Juli 1944)

 

Nichts ist gewisser als der Tod,
nichts ist ungewisser als seine Stunde.

Anselm von Canterbury( * um 1033 – † 21. April 1109)

 

trauer014

Ich glaube, daß wenn der Tod unsere Augen schließt,
wir in einem Lichte stehn,
von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.

Arthur Schopenhauer (* 22. Februar 1788 – † 21. September 1860)

 

Wenn der Tod unsere Augen schließt,
werden wir in einem Lichte stehen,
von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.

Arthur Schopenhauer (22 .Februar 1788 – 21.September 1960)

 

Es kann nicht immer so bleiben,
hier unter dem wechselnden Mond,
es blüht eine Zeit und verwelket,
was mit uns die Erde bewohnt.

August von Kotzebue (* 3. Mai 1761 – † 23. März 1819)

 

sternenkinder008

Unsere Toten sind nicht abwesend
sondern nur unsichtbar.
Sie schauen mit ihren Augen voller Licht
in unsere Augen voller Trauer.

Augustinus (* 13. November 354 – † 28. August 430)

 

Der Tod ist nicht zu schlimm zu achten,
dem ein gutes Leben vorangegangen.

Augustinus (* 13. November 354 – † 28.August 430)

 

Der menschliche Geist kann mit dem Körper nicht absolut zerstört werden,
sondern es bleibt von ihm etwas übrig, das ewig ist.

Baruch de Spinoza (* 24. November 1632 – † 21. Februar 1677)

 

trauer0211

Für einen Vater, dessen Kind stirbt, stirbt die Zukunft.
Für ein Kind, dessen Eltern sterben, stirbt die Vergangenheit.

Berthold Auerbach (* 28. Februar 1812 – † 08. Februar 1882)

 

Der Tod ist unser Trost und,
ach!, auch unser Leben,
er ist des Lebens Ziel,
das wir voll Hoffnung sehn,
er kann, ein Zaubertrank,
berauschen und erheben,
dass wir mit neuem Mut
der Nacht entgegengehn.

Charles Baudelaire (* 9. April 1821 – † 31. August 1867)

 

Der Tod eines heißgeliebten Menschen
ist die eigentliche Weihe für eine höhere Welt.
Man muss auf Erden etwas verlieren,
damit man in jenen Sphären etwas zu suchen habe.

Christian Friedrich Hebbel (* 18. März 1813 – † 13. Dezember 1863)

 

trauer0219

Die Hoffnung ist wie ein Sonnenstrahl,
der in eine trauriges Herz dringt.
Öffne es weit und lass sie hinein.

Christian Friedrich Hebbel (* 18. März 1813 – † 13. Dezember 1863)

Ist der Tod nur ein Schlaf,
wie kann dich das Sterben erschrecken?
Hast du es je noch gespürt,
wenn du des Abends entschliefst?

Christian Friedrich Hebbel (* 18. März 1813 – † 13. Dezember 1863)

trauerkerze0321