Religiöse und Christliche Trauersprüche – A bis K

Veröffentlicht: 6. März 2016

Religiöse und Christliche Trauersprüche – A bis K

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Gib uns Frieden, Herr,
an dem Tag,
der keinen Abend kennt.

Aurelius Augustinus (13. November 354 – 28. August 430)

 

Auferstehung ist unser Glaube,
Wiedersehen unsere Hoffnung,
Gedenken unsere Liebe.
Aurelius Augustinus (* 13. November 354 ; † 28.August 430)

 

Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben.
Unter Gottes Hand gestalte ich mein Leben.
In Gottes Hand gebe ich mein Leben zurück.

Aurelius Augustinus (13. November 354 – 28. August 430)

 

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Der Tod, den die Menschen fürchten,
ist die Trennung der Seele vom Körper.
Der Tod aber, den die Menschen nicht fürchten,
ist die Trennung von Gott.

Aurelius Augustinus (* 13. November 354; † 28. August 430)

 

O Sohn des Höchsten!
Den Tod machte Ich dir zum Boten der Freude.
Warum bist du traurig?
Das Licht erschuf Ich, dich zu erleuchten.
Warum verhüllst du dich vor ihm?
Baha’u’llah(* 12. November 1817 ; † 29. Mai 1892)

 

Herr,
in deine Hände
sei Anfang und Ende, sei alles gelegt.
Eduard Mörike (1804-1875)

 

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So kommt es nun geradezu aus dem Himmel
zu dir als ein Ruf Gottes und
als ein Geschenk seiner erbarmenden Liebe,
damit du ganz du selber werdest und
in Gott deine Erfüllung findest.
Franz von Sales (* 21. August 1567 ; † 28. Dezember 1622)

 

Die Todesstunde schlug so früh,
doch Gott der Herr bestimmte sie.
Franz von Sales (* 21. August 1567 ; † 28. Dezember 1622)

 

Wer ehrlich hat gelebt
und selig ist gestorben,
hat einen Himmel hier
und einen dort erworbe.

Friedrich Freiherr von Logau. ( * Januar 1605; † 24. oder 25 Juli 1655)

 

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Und so ist´mein gewisser Glaube,
dass am Ende alles gut ist,
und alle Trauer nur der Weg zu wahrer,
heiliger Freude ist.

Friedrich Hölderlin (20.März 1770 – 17. Juni 1843)

 

Es ist töricht und falsch,
die Gestorbenen zu betrauern.
Wir sollten lieber Gott danken,
dass diese Menschen leben durften.

Georg Smith Patton (* 11. November 1885; † 21. Dezember 1945)

 

Unglücklicher,
wie du deinen frühen Glanz verlorst, du,
einst des Lichtes schönster Engel.

Giambattista Marino (*18. Oktober 1569; †25. März 1625)

 

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Wir sollen nicht trauern,
dass wir die Toten verloren haben,
sondern dankbar dafür sein,
dass wir sie gehabt haben,
ja auch jetzt noch besitzen:
denn wer heimkehrt zum Herrn,
bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfamilie
und ist nur vorausgegangen.

Hieronymus 331-420

 

Sieh, wie alles so still ist drüben in der Unendlichkeit,
wie leise ziehen die Welten, wie still schimmern die Sonnen,
der große Ewige ruhet wie eine Quelle mit seiner überfließenden
unendlichen Liebe mitten unter ihnen und erquickt und beruhigt alles.

Jean Paul (* 21. März 1763; † 14. November 1825)

 

Gott hilft uns nicht immer am Leiden vorbei,
aber er hilft uns hindurch.

Johann Albrecht Bengel (* 24. Juni 1687; † 2. November 1752)

 

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