Vor zwölf Tagen verlor ich meinen Lebenspartner,mit dem ich 40 Jahre!!! zusammen war.
Was kann jetzt noch kommen?
Ich spreche mit ihm,sage gute Nacht,guten Morgen zu jemanden,der nicht mehr da ist.
Alle Pläne fürs Alter zerplatzt.Freundeskreis aufzubauen verpasst. Wir waren uns selbst genug.
Die große Liebe von Mann zu Mann wurde am 19. Mai im Standesamt zu Aachen amtlich gemacht.
Für genau zwei Monate.
Sei dankbar für die unendlich lange Zeit, sagt man mir. Bin ich ja,aber es hilft im Moment nur wenig.
Vielleicht gerade wegen dieser unendlich langen Liebe.Wir schufen uns unsere ganz persönliche kleine Welt,
in die niemand Einblick hatte.Jede weitere Beziehung müsste sich an ihr messen. Aussichtslos.
Die letzten Tage unendlichen Leidens werden mich für den Rest meines Lebens prägen.Krebs kann ja so furchtbar sein.Wann wird man endlich etwas gegen diese Krankheit finden,die so viele Menschen aus dem Leben reißt?
Eine große Einsamkeit und Starre ist in mir.Wie lange wird sie dauern? Werde erst 60. Hatten noch so viel vor.
Erwische ich mich beim Selbstmitleid? Ich denke, auch dies ist oft Teil von Trauer.
In diesem Forum sind meist jüngere Menschen als ich. Ich hoffe, bei ihnen auf Verständnis zu stoßen mit meinem sicherlich etwas ungewöhnlichen Schicksal.


































































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hell und warm ins Sternenland leuchten.
