Am freitag ist mein bester freund plötzlich mit einer hirnblutung zusammen gebrochen und am samstag verstorben. ich bin gerade auf dem weg zu ihm gewesen als ich den krankenwagen im ort stehen sah, eine frau kam auf mich zugerannt und meinte das meine freundin dort bei ihrem mann ist. wie sie zurück gekommen ist meinte sie nur das es sehr schlimm ausieht. ich bin dann erst mal bei den kindern geblieben so das sie ins kkh konnte. nach der diagnose bin ich am abend noch zu ihnen ins kkh. dort sagte man mir dann das es keine chance mehr auf heilung gibt und das er sterben wird. er lag da wie wenn er schläft. am nächsten tag bin ich nochmal zu ihm ins kkh um mich von ihm zu verabschieden. abends hatte ich dann das gefühl als würde er mich zum abschied nochmal streicheln und sich verabschieden.
es kam so plötzlich, wir hatten doch am vortag noch miteinander telefoniert und wolten nächste woche noch was zusammen unternehmen.
ständig muss ich an ihn denken, und an das was pasiert ist. dann denke ich beim essen an ihn und das er das ja jetzt nie mehr machen wird. irgendwie schaffe ich es noch nicht es zu akzeptieren, das er weg ist. er war ein so lieber mensch, immer hilfsbereit, immer ein offenes ohr. wir kannten uns über 27 jahre, haben über ein halbes leben miteinander verbracht. er war doch erst 42.
am freitag ist die verabschiedung und vorher kann man ihn nochmal besuchen, aber ich habe angst davor und das ich es nicht schafe.


































































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und hoffe das sie auch dir Kraft gibt.
möchte ich für deinen Freund anzünden, möge sie ihm hell und warm, bis ins Regenbogenland scheinen!






