Ich habe meinen Vater im August 2010, am Geburtstagsmorgen meines dritten Kindes verloren. Dem Tod ging ein 2 wöchiges Sterben voraus. Meine Schwester und ich haben meinen Vater nicht mehr allein gelassen und noch einige sehr innige Momente mit ihm erlebt. Wir hatten diese Zeit um uns von ihm zu verabschieden und haben diese Zeit genutzt, der Abschied war aber dennoch schwer. Wir haben versucht unserem Vater das Sterben so leicht, wie möglich zu machen, weil wir wussten, dass das alles ist, was wir noch tun konnten. Wir haben unseren Halt verloren. Darauf waren wir nicht vorbereitet. Unser Vater hat alles für uns getan, uns alles ermöglicht und dann war unser gemeinsames Leben so plötzlich vorbei! Mir fällt es schwer ihn loszulassen