Mein Mann ist mit 51 Jahren an Krebs im August 2009 gestorben. Er ist meine große Liebe. Er ist zur Kur gefahren und musste diese aufgrund großer Schmerzen abbrechen. Dann ist er ins Krankenhaus nach Berlin kommen und war noch 4 Wochen zu Hause. Wir haben immer gehofft, dass der Krebs zurück geht oder beiwenigst stehen bleibt. Wir haben uns die ganze Zeit was vorgemacht und die Ärztin hat nicht wirklich mit uns gesprochen. Mein Mann wollte/konnte nicht nachfragen und er konnte mit mir nicht reden. Ich frage mich immer wie er alles mit sich allein ausmachen konnte, wo er ist und wie es ihm jetzt geht ? Er hat sich immer gewünscht Opa zu werden. Weihnachten hat mir sein Sohn aus erster Ehe mitgeteilt, dass er Papa wird. Es tut unendlich weh, dass mein Mann dies nicht miterleben durfte. Ich frage mich auch immer wie ich so funktionieren konnte. Wenn es wieder anfängt weh zu tun, sage ich mir ihm geht es jetzt besser... Manchmal hilft es, aber dann kommen wieder diese Fragen und Zweifel un