Nach 40 gemeinsamen Jahren fehlt meine 2. Hälfte.
Mein Mann starb am Valentinstag nach 16 Monaten an seinem Krebsleiden, nachdem er das letzte Jahr seines Lebens noch bewusst und aktiv genießen und Dinge tun konnte, die er sich ohne die schreckliche Krankheit nicht gegönnt hätte. Meine Gedanken kreisen ständig um den Tod und das Sterben und die Frage Warum. Es geschah letztlich alles, wie er es sich gewünscht hat. Die Kinder waren am Tag des Abschieds da und ich durfte an seiner Seite sein. Er bedankte sich 1 Stunde bevor er die Augen für immer schloss für meine Fürsorge und die gemeinsamen Jahre und war stark bis zum letzten Augenblick. Wir sind dankbar, dass er bis zu seinem Ende er selbst sein durfte, nur zur ambulanten Chemo den Tag im Krankenhaus verbringen musste und er so unerwartet einschllief, wie er es sich immer gewünscht hat. Abschiedsbriefe an uns, die er während seiner Krankheit geschrieben geben uns Kraft und Zuversicht, bis wir eines Tages wieder beisammen sein werd