• Meine Trauer

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    Titel: Wenn Oma nicht mehr da ist
    Autor: Lucy Scharenberg (Autor), Verena Ballhaus (Illustrator)
    Zielpublikum: Eltern mit Kindern (Kindertrauer) Kinderbuch mit Bildern

    Gebundene Ausgabe: 32 Seiten
    Verlag: Betz, Wien (Juli 2010)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 3219114520
    ISBN-13: 978-3219114522

    Kurzbeschreibung Lilli spielt mit ihrer Oma am liebsten auf der großen Löwenzahnwiese. Doch Oma Löwenzahn ist schon alt. Sie wird schwächer und stirbt schließlich. Lilli trauert und ist unglücklich, bis sie mithilfe einer Löwenzahnblüte den Weg aus ihrer Trauer findet. Quelle: Amazon.de Buch - hier das Buch direkt bestellen
    Referenzbeiträge von Trauerforum-Mitgliedern:

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    Titel: Damit aus meiner Trauer Liebe wird: Neue Wege in der Trauerarbeit [Taschenbuch]
    Roland Kachler (Autor)

    Taschenbuch: 200 Seiten
    Verlag: Kreuz Verlag; Auflage: 3 (18. September 2007)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 3783129338
    ISBN-13: 978-3783129335
    Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,4 x 1,8 cm



    Kurzbeschreibung: Roland Kachler, Psychotherapeut mit reicher Erfahrung in der Trauerbegleitung, hat nach dem Unfalltod seines Sohnes neue Wege in der Trauerarbeit entwickelt. Hier vertieft er seinen neuen, viel beachteten Ansatz im Verständnis der Trauer: Nicht das Loslassen, sondern die Liebe zum Verstorbenen steht im Zentrum des Trauerprozesses. Die
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    Vorweg ich habe furchtbare Angst vor dem Tod. Ich kann mir diesen auch überhaupt nicht vorstellen. Einfach nicht mehr da zu sein, nicht mehr zu atmen und überhaupt..
    Anders finde ich ihn auch in vielen Fällen, total ungerecht. Und da kommt meine Frage wegen Gott, denn ich bin der Meinung, wenn es einen geben sollte, würde er sowas nicht verhindern können?
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    Vor 13 Monaten machte ich die bitterste Erfahrung meines Lebens - ich verlor meinen 31jährigen Sohn.

    Mein Sohn war trotz seiner Erkrankung (Diabetes) ein lebenslustiger Junge. Er war begabt, sportlich, musikalisch und liebte von klein auf alles was
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    Florian musste ich wegen immer stärker werdender Schmerzen im Unterbauch am 2. Weihnachtsfeiertag ins Krankenhaus bringen. Dort blieb er dann auch erst mal und war nur noch zwei mal für ein kurzes Wochenende zu Hause. Nach den notwendigen Untersuchungen stand direkt nach den Neujahrsfeiertagen fest, es ist Bauchspeicheldrüsenkrebs, bereits sehr weit fortgeschritten.
    Als Flo die Diagnose hatte und mir sehr offen mitteilte, wie es um ihn steht, habe ich die Dramatik natürlich erst gar nicht wahr haben wollen.
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    Die Geschichte zweier Königskinder

    Es war im Januar 2006, als ich eine Freundin in der Psychiatrie besuchte, die an Depressionen litt. Im Raucherraum fiel er mir zum ersten Mal auf. Ein Bild von Mann - groß, schlank, bereits ergraut und einen Blick wie ein verträumtes Kind. Etwa in meinem Alter. Der Funke sprang sofort über - obwohl ich mir selbst einen moralischen Rippenstoß verpasste: hast du denn einen Riss im Deckel?? Du bist in festen Händen, und er hat mit Sicherheit auch eine Freundin.



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    Draußen ist es kalt, die Luft klirrt und bei jedem Atemzug kann ich die Luft sehen, die aus mir strömt.
    Die Kälte, die in meinem Inneren herscht, die bleibt unsichtbar für Euch. Sie ist viel schneidender, als die Kälte draußen und man kann sich nicht vor ihr schützen, indem man einen warmen Schal um den Hals legt.
    Es ist eine Kälte, die mich so sehr schmerzt, mich so oft verzweifeln läßt.
    Ich gehe durch die Strassen, sehe Menschen, die hektisch die letzten Geschenke für ihre Lieben kaufen.
    Manche stehen in kleinen Grüppchen auf dem Weihnachtsmarkt und frohlocken der schönen Dinge,

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    Es geht ewig zu Ende,
    und im Ende keimt ewig der Anfang.

    Peter Rosegger (* 31. Juli 1843; † 26. Juni 1918)




    Freude macht uns Unsterblichen gleich.
    Das Siegel der Menschheit drückt uns der Schmerz auf die Stirn,

    wenn er uns beugt und erhebt.

    Emanuel Geibel (* 17. Oktober 1815; † 6. April 1884)




    Denn wir sind nur die Schale und das Blatt.
    Der große Tod, den jeder in sich hat,
    das ist die Frucht, um die sich alles dreht.


    Rainer Maria Rilke (* 4. Dezember 1875 ; † 29. Dezember 1926)